Zunder (#GoldenAward_2018)

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WpMetadataNoticeDernière publication mar., janv. 30, 2018
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Fiction
Fantasy
» Sie ist keine normale Seelenjägerin. Soweit wir wissen ist sie in der Lage die Seele eines jeden Menschen transparent zu machen. Klouve ist eine Bedrohung für uns alle.« » Was habe ich damit zu tun? Ich bin nur ein Verbrecher, der ab und zu Dinge in die Luft sprengt. « Monty verschränkte die Arme. » Wir möchten das ihren Geist entschärfst, mit unserer Hilfe. « Lauthals lachte Monty los und schüttelte den Kopf. » Und wie soll ich das machen? Ich kann schlecht in ihren Geist marschieren, dort Zunder hinlegen und hoffen das sich ein Feuer entfacht. « » Genau das wirst du tun. « Ein Team mit fünf außergewöhnlichen Spezialisten. Eine Mission. Sie zu finden und auszuschalten. Doch nichts ist so wie es scheint. Wem sollen sie trauen? Dem System oder sich selbst?
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»Mein Name ist übrigens Aristes. Hier ist meine Telefonnummer, falls du mich anrufen musst.« »Deine Telefonnummer?«, wiederholte Jasper verblüfft. Er hatte nicht gewusst, dass Dämonen Telefone hatten. »Ja. Ich meine, du könntest mich auch rufen, indem du einen Altar aufstellst und ein Lamm opferst, aber ich denke, es ist einfacher, mich übers Telefon zu erreichen«, sagte Aristes. »Und, du weißt schon, weniger blutig.« Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Dämon im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten sich weder verlieben sollte noch konnte. Liebe ist ein Konzept, erfunden für die Menschheit, um ihrem kurzen Leben eine Bedeutung zu geben, in einem Universum das sich um ihre Existenz nicht scherte. Oder zumindest ist das das, was man einem in der Unterwelt erzählte. Was wirklich nicht erklärte, wie Aristes in diese Situation geraten war. So überhaupt nicht. Das Leben als männliche Hexe war nicht einfach. Vor allem, wenn man sich verfluchen ließ nachdem man versehentlich einen Dämon beschwört. Was genau das war, was Jasper getan hatte. Die zweite Beschwörung war wenigstens kein Unfall, lief aber auch nicht so wie erwartet - sie handelte Jasper ein hilfreiches Paar klauenbesetzte Hände ein (nun, manchmal zumindest. Ich meine die klauenbesetzte Hilfsbereitschaft) und so etwas, wie einen unfreiwilligen Mitbewohner. Was nicht das war, was Jasper erwartet hatte, aber hey, er würde all die Hilfe annehmen, die er kriegen konnte, um den Fluch loszuwerden, dessen alleiniges Ziel es war, Jasper umzubringen. Jasper konnte froh sein, dass er es bis hierhin geschafft hatte. Und wenn, sich mit einem eigenwilligen Dämon herumzuschlagen der Preis für sein Wohlergehen war, hatte er absolut nichts dagegen. Vor allem, wenn besagter Dämon die nervige Angewohnheit hatte, ihn ständig zum lachen zu bringen.

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