Adora
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WpMetadataNoticeLast published Sun, Jun 4, 2023
Sie kämpft, kämpft gegen sich selbst und ihre eigenen Gedanken ziehen sie in ein Loch der Verzweiflung. Sie hat Angst, angst sich selbst los zu lassen und nicht mehr aus dem eigenen Leben entfliehen zu können. Sie ist allein, allein gefangen in ihrer Welt und verliert jene Hoffnung auf Besserung des Geschehns. Sie zerbricht, zerbricht an den Gedanken die sie verfolgen und ihr keinen ruhigen Schlaf geben. Sie schreit, schreit innerlich aus vollem Halse doch keiner hört sie. Doch was wenn, was wenn plötzlich ein kleines Funkeln am Endes des ewig langen Flures, genannt Leben, erscheint? Was wenn, was wenn aus dem nichts eine Hand erscheint die ihr entgegen gestreckt wird und sie zurück in die Realität zieht und alles aufeinmal einen Sinn ergibt? Adora, die versucht ihre Gedanken und Gefühle zu sortieren, die einen Weg einschlägt der ihr vielleicht die Luft zum atmen raubt, oder doch die Oberfläche des endlos tiefen Meeres ist wo sie aufatmet?
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Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr alles, was ihr wichtig war Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr die Liebe, die sie bis dahin gespürt hatte Plötzlich war sie nicht mehr das kleine fröhliche, lebensfrohe Mädchen Plötzlich war sie nur noch die verschlossene, schüchterne, in die Bücherwelt zurück gezogene Jugendliche, mit einem Lächeln aus Stahl, einer Seele so tief wie das Meer, und so dunkel wie die Nacht und einem Herzen aus tausend gebrochenen Teilen Ein weiterer Tag in ihrem Leben sollte ihr das wieder geben, was sie vermisste, was sie brauchte um weiter zu leben, doch anders als erwartet, gestaltete sich dieser Tag schrecklicher, als erwünscht, und von den fröhlichen, und nervigen Brüdern und dem fürsorglichen, lieben Vater war nichts mehr zu spüren, oder zumindest bekam sie nichts derartigem zu spüren, und dass alles nur weil die Details, die sie und ihr Leben prägten, den Personen verschwiegen wurden, die sie vor fast 9 Jahren unfreiwillig verlassen musste und die ihr Wiederkommen zum zweit schlimmsten Tag in ihrem Leben machten. ---------------------------------------------------------------- ,,Die letzten 8 Jahre verbrachte ich nicht damit Sorgenfrei und glücklich zu leben, so wie jeder andere in meinem Alter und so wie jeder dachte, sondern damit jeden Tag aufs Neue zu spüren, wie es ist gehasst zu werden, wie die Pest behandelt zu werden, am eigenem Leibe zu erfahren was für schreckliche Menschen es auf diesem Planeten gibt, wie sehr sich Menschen von einem auf den anderen Tag verändern können aber vor allem verbrachte ich die letzten Jahre damit zu lernen und zu akzeptieren dass das wahre Leben eben kein Disney Film mit Happy End ist'' ------------------------------------------------------- PS: lest bitte erst die ersten Kapitel, bevor ihr über die Geschichte urteilt, denn es steckt viel mehr hinter ihr, als der Klappentext aussagt

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