Olaria- Legende der Räuber

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Viele Geschichten kursieren um die Legenden einer Heldin. Eine Heldin, so tapfer, mutig und ungebändigt frei wie die Winde, die gnadenlos über die Länder fegen, dass sie die Eine war, die einen Krieg, scheußlicher als alles was die Einwohner dieser zwei Königreiche jemals erleben würden. So viele Tote und nutzlose Opfer, die die Menschen brachten. Alle die, die in den Krieg zogen, mit dem Gedanken ihrem Königreich zu dienen, doch sie alle tappten in die Falle zweier Könige, Einer hinterlistiger als der Andere. Beide nur darauf aus ihre Macht durchzusetzen, alles dass ihnen im Weg stand gnadenlos niederzuzwingen, bis Alles ihnen gebühren würde. Doch die Wälder Salahirs, versteckt zwischen den beiden Reichen, so unscheinbar, dass keiner der Menschen daraufachtete, verbargen ein Geheimnis. Eine Räuberfamilie, so listig und geschickt, dass es keinem der Herrscher gelang, sie zu unterwerfen.Und Leina die Räuberstochter wurde zu einer Gefahr, die keiner richtig einschätzen konnte. Eine Gefahr, die sie Alle unterwerfen würde. Doch ich werde euch die einzig wahre Geschichte der jungen Räuberin erzählen. So wie sie gelebt hat, wie sie kämpfte:
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Mein Vater führte Krieg gegen ein Volk im Westen. Er strebte nach Macht und demnach der Unterwerfung dieser Menschen. Allen voran ihrem König. In seinen Augen war Thomas Mor nicht der Mann, der einer Krone würdig war und er hatte Angst. Angst davor, dass die Moricer eines Tages sich auflehnen würden und ein Land zurückfordern würden, was vor hunderten Jahren ihnen gehört hatte. Der Krieg diente der Ausmerzung dieser Gefahr und der Demonstration seiner Stärke. Am Ende ergab sich Morice und Thomas nahm sich, einer alten Ehre nach, das Leben. Vater war so gütig die Mors als Herrscher über dieses Land beizubehalten, doch er hatte die Kontrolle über alles. Und noch ein Problem hatten die Moricer. Thomas war tot und sein Erbe verschollen. Alle hielten den Jungen für tot, aber sein Bruder würde niemals auf einen Thron steigen, der möglicherweise jemand anders haben musste. So war Morice unterworfen, ohne Anführer und somit dem Untergang geweiht, während die anderen Großmächte von Nosol ihre Köpfe nach diesem kleinen Land drehten und meinen Bruder, der nun König war, von allen Seiten bedrängten. Ein weiterer Krieg lag in der Luft und es war an mir ihn zu verhindern.

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