My good Badboy

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Jun 1, 2020
Vor zwei Jahren starb mein Vater. Seitdem hat sich das Verhältnis zwischen meiner Mum und mir gewaltig verändert...sagen wir verschlechtert. Sie redet kaum mit mir bzw. nicht so wie früher. Dadurch kapselte ich mich aich von der Welt ab... Ich hing mit falschen und gefährlichen Leuten rum und stürzte komplett ab. Ich nahm Drogen, hatte illegale Streetfights und war ein Badgirl. Mein bester Freund holte mich zum Glück aus dieser scheiße raus, doch er musste wegziehen und somit hatten wir keinen Kontakt mehr. Auf einmal meinte meine Mutter sie hätte einen Freund und wir würden zu ihm ziehen... ich hatte zwar die Möglichkeit bei meiner Tante zu bleiben um meine Freunde nicht verlassen zu müssen aber ich entschied mich dagegen. Hatte ich damals gewusst was auf mich zukommt, wäre ich wahrscheinlich lieber bei meiner Tante geblieben...
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Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr alles, was ihr wichtig war Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr die Liebe, die sie bis dahin gespürt hatte Plötzlich war sie nicht mehr das kleine fröhliche, lebensfrohe Mädchen Plötzlich war sie nur noch die verschlossene, schüchterne, in die Bücherwelt zurück gezogene Jugendliche, mit einem Lächeln aus Stahl, einer Seele so tief wie das Meer, und so dunkel wie die Nacht und einem Herzen aus tausend gebrochenen Teilen Ein weiterer Tag in ihrem Leben sollte ihr das wieder geben, was sie vermisste, was sie brauchte um weiter zu leben, doch anders als erwartet, gestaltete sich dieser Tag schrecklicher, als erwünscht, und von den fröhlichen, und nervigen Brüdern und dem fürsorglichen, lieben Vater war nichts mehr zu spüren, oder zumindest bekam sie nichts derartigem zu spüren, und dass alles nur weil die Details, die sie und ihr Leben prägten, den Personen verschwiegen wurden, die sie vor fast 9 Jahren unfreiwillig verlassen musste und die ihr Wiederkommen zum zweit schlimmsten Tag in ihrem Leben machten. ---------------------------------------------------------------- ,,Die letzten 8 Jahre verbrachte ich nicht damit Sorgenfrei und glücklich zu leben, so wie jeder andere in meinem Alter und so wie jeder dachte, sondern damit jeden Tag aufs Neue zu spüren, wie es ist gehasst zu werden, wie die Pest behandelt zu werden, am eigenem Leibe zu erfahren was für schreckliche Menschen es auf diesem Planeten gibt, wie sehr sich Menschen von einem auf den anderen Tag verändern können aber vor allem verbrachte ich die letzten Jahre damit zu lernen und zu akzeptieren dass das wahre Leben eben kein Disney Film mit Happy End ist'' ------------------------------------------------------- PS: lest bitte erst die ersten Kapitel, bevor ihr über die Geschichte urteilt, denn es steckt viel mehr hinter ihr, als der Klappentext aussagt

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