Stay
  • WpView
    Reads 12,095
  • WpVote
    Votes 603
  • WpPart
    Parts 36
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Fri, Nov 6, 2020
,,Hey,...", fing ich an, aber meine Stimme versagte. Nach einer Weile startete ich einen neuen Versuch: ,,Du hast dein Versprechen nicht eingehalten...du wolltest bei mir bleiben." Ich senkte meinen Blick. Dieses Jahr war schon schlimm genug... Ich hatte die wichtigsten Menschen in meinem Leben verloren und jetzt werde ich nun auch ihn verlieren? Warum? Ein Schluchzer entfuhr meiner Kehle. Mein Blick starrte nun die Decke an und ich ließ meinen Tränen freien lauf. Sie liefen meinen Wangen runter über meinen Hals und tropften auf sein Sweatshirt, welches ich anhatte. Auch wenn er wieder gesund werden würde, würde er mich hassen, denn diesmal war es nicht die Schuld von einem Autofahrer oder der Einfluss von Alkohol... ,,Es tut mir Leid", flüsterte ich. ...denn diesmal war dieses hier, und mein Blick fiel auf sein Gesicht, meine Schuld, Pheobe Evans' Schuld.
All Rights Reserved
#11
loss
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Soulmate
  • Caught in hell
  • ⟢ Hate to Admit it // SeungChan
  • Bedevilment - Heillose Verwirrung
  • Between 𝓁ℴ𝓋ℯ
  • ~Hospital Love~ Minsung FF {German}
  • Die Hexagonistin - vom Feuer verschluckt
  • 𝖶𝗁𝖺𝗍'𝗌 𝗅𝗂𝖿𝖾 𝗐𝗈𝗋𝗍𝗁 (V1) ✓
Soulmate

Nach einem Autounfall lernt Miriam zwei Dinge: Viele Menschen merken erst was sie getan haben und was sie hätten tun sollen, wenn es längst zu spät ist, und der Tod ist nicht das Ende. ^•*•^•*•^•*•^•*•^•*•^ Er war einer der Gründe warum ich so einen Hass auf mein Leben hatte und gleichzeitig einer der Gründe warum ich nicht einfach abhauen konnte. Also riss ich mich los und rannte weiter. Ich merkte wie er mir hinterher stolperte und einige Meter weiter hörte ich ihn laut schreien. Es war kein Schrei, der mir sagen sollte, ich solle warten oder stehen bleiben, dieser hätte sich anders angehört. Es war eher ein Zeichen, dass ich aufpassen sollte. Dies merkte ich nur leider zu spät. Zwei Scheinwerfer kamen aus der Dunkelheit. Reifenquietschen, Schreie, Schmerz. Ich fühlte, wie ich zur Seite geschleudert wurde. Als würde ich immer wieder in Ohnmacht fallen, bekam ich nur einzelne Momente mit. Wie Ryan auf mich zukam, meinen Kopf hob. Der Autofahrer, der ausstieg, nach mir sah und sofort einen Notarzt rief. Ich hörte nicht was genau die beiden sagten, merkte nur wie traurig und hilflos Ryan aussah, wie verzweifelt. Mehr bekam ich nicht mit, denn um mich wurde es dunkel. ^•*•^•*•^•*•^•*•^•*•^

More details
WpActionLinkContent Guidelines