168 Stunden

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jan 6, 2018
Spinner, Mädchen, Nesthäkchen - der siebzehnjährige Nestor Delius hat in seiner Schule viele Spitznamen. Während er sich langsam daran gewöhnt, nicht dazu zu gehören, eskaliert das Mobbing schließlich, sodass der Direktor beschließt, ihn kurzerhand wieder in die Stufe zu integrieren. 168 Stunden also hat seine Mitschülerin Martha nun Zeit, um aus dem seltsamen Jungen einen salonfähigen Jugendlichen zu machen. Zwischen philosophischen Fragen, wilden Partys und Familienstress finden die ehemaligen Grundschulfreunde wieder zueinander. Doch was braucht es, um wirklich glücklich zu sein? Und reicht eine Woche aus, um seinen Platz auf der Welt zu finden? Ein Roman über die Fehler in der Matrix, die Liebe zu Worten und die Frage nach dem Sinn des Seins.
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#273
mobbing
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Ich schreibe über meinen Weg. Ich schreibe nicht darüber, wie man etwas sein sollte, sondern darüber, wie ich zu dem geworden bin, was ich heute bin. Ich erzähle, wie ich angefangen habe, mich selbst ernst zu nehmen und mir zuzuhören, statt mich ständig zu übergehen. Ich beschreibe, warum ich gemerkt habe, dass mein eigener Wille mich müde macht, und warum mich ständiges Entscheiden nicht stärkt, sondern erschöpft. Ich erkläre, warum Ordnung, Führung und Hingabe für mich keinen Verlust bedeuten, sondern Ruhe und Klarheit bringen. Das hier ist eine ehrliche Beschreibung dessen, was in mir passiert ist, als ich aufgehört habe, gegen mich selbst zu arbeiten. Ich schreibe darüber, warum ich Sub sein will, warum ich hörig sein möchte und wie ich gelernt habe, diesen Wunsch bewusst und verantwortungsvoll zu leben. Alles, was hier steht, ist aus meiner eigenen Perspektive geschrieben. Ich gehe diesen Weg Schritt für Schritt. Ich überspringe nichts und erkläre nichts weg.

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