SPARKS AND ASHES | p. dameron

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Aug 31, 2018
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Fanfic
Star Wars: Sequels
Star Wars: Trilogy
Original Character (OC)
Movie
„Ich werde es niemals vergessen können. Wunden heilen, aber es bleiben Narben zurück. Es ist einfach zu viel passiert..." Kaira kennt sie, die dunkle Seite der Macht und floh vor ihr, doch ihre Vergangenheit holt sie ein, während sie neuen Verbündeten beim Widerstand hilft gegen die Erste Ordnung vorzugehen. Konfrontiert mit ihren Ängsten und größten Feinden findet sie etwas, womit sie nie gerechnet hätte... p. dameron a Star Wars Story
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Hier ist meine Version von Star Wars, wenn es auf der Erde spielen würde. Ich habe versucht den Zeitstrahl und ein paar Geschehnisse aus den Filmen mit einzubauen, allerdings war das nicht immer möglich. Natürlich habe ich auch ein paar eigene Sachen eingebaut. Ich mochte die Idee, dass Palpatine noch am Leben war nicht so gerne, von daher habe ich ihn einfach tot gelassen. ......................................................................... Textausschnitt: "Du hattest Recht. Die ganze Zeit. Ich war vom Zwiespalt zerfressen und als er dann vor mir stand und mich bat nach Hause zukommen, dachte ich, wenn ich es jetzt beende, würde es alles vereinfachen. Ich lag falsch. Noch nie habe ich etwas mehr bereut, als ihm damals das Schwert in den Bauch geramt zuhaben. Ich habe Albträume seit dem und werde von den Erinnerungen verfolgt. Ich wünschte nur ich könnte zurück und alles ändern" beendete er seine Worte und sein Kopf sackte auf seine Knie. Alles was er sagte war wahr und er wollte nur, dass die einzige Person, die noch an ihn glaubte, das wusste. Selbst wenn sie vielleicht auch die Hoffnung in ihn aufgegeben hatte. Rey stand langsam von ihrem Bett auf und kniete sich neben ihn. Vorsichtig nahm sie sein Gesicht in die Hände und ein liebevolles Lächeln bildete sich auf ihren Lippen. Niemals würde sie diesen Mann aufgeben. "Ich weiß" flüsterte sie ihm entgegen und drückte seinen großen Körper sanft gegen ihren. Ben vergrub seinen Kopf ihn ihrer Halsbeuge, umschlang ihren zierlichen Körper mit seinen Armen und zog ihren süßlichen Geruch ein. Wie er sich das jedesmal in seinen Tagträumen vorgestellt hat. Ihre Nähe war viel besser als in seiner Vorstellung. Seine Tränen versickerten im Stoff ihres Nachthemdes und eine tiefe Ruhe überkam ihn...

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