Other life

Other life

  • WpView
    Reads 559
  • WpVote
    Votes 103
  • WpPart
    Parts 10
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Tue, Jun 26, 2018
WpInfo
Fiction
Fantasy
Mit pechschwarzen Augen sieht die Kreatur mich an. Ihr Gesicht zeigt keinerlei Ausdruck von Mitgefühl oder Schuld. Der Blick ist emotionslos. Wie ein Tier bin ich gefesselt. Hilflos, in der Falle. Niemals werde ich hier lebend rauskommen. Das eist das Einzige was ich im Moment sicher weiß, denn meine Spezies würde es mit ihnen genauso machen. Eine einzelne Träne kullert langsam meine Wange herunter und ich schließe meine Augen. Bildlink: https://goo.gl/images/AYhGxo (Die Rechte daran gehören mir nicht.)
All Rights Reserved
#192
aliens
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Jurassic World - Streiten können wir später
  • Liebes Tagebuch ... (bxb)
  • The Mute || boyxboy
  • Be my Lifeline
  • Die Wirren des Seins
  • Alien (Han Jisungs ff memberxreader)
  • Khaos

Welcome to Jurassic World: Eine Abschlussfahrt zum wohl spannendsten Themenpark der Welt, davon träumt doch wohl jeder. Nur Kaylee und Andrew nicht. Sie wäre lieber am Meer und er lieber zu Hause. Doch als sie vor einem riesigen Dinosaurier stehen, haben sie keine anderer Wahl als zusammen zuarbeiten, wenn sie überleben wollen. Zum Verständnis: Meine Ff spielt zu dem Zeitpunkt als der Indominus ausbricht und findet zeitnah zum Film statt. Die Charaktere kommen jedoch nicht aktiv vor. Diese Geschichte existiert neben dem Film. Viel Spaß beim Lesen. Buchauszug: „Alles gut. Wir sind entkommen", sagt er bemüht beruhigend und streicht mir über die Schulter. Ich zittere am ganzen Körper und kann nicht aufhören zu weinen. Wie nah er uns war. Er hätte uns fast erwischt. Ich bin kurz davor durchzudrehen, und Andrews Gerede macht es auch nicht gerade besser. „Nichts ist gut! Wir werden alle sterben!", schreie ich mit brechender Stimme. Ich ziehe die Beine an mich heran und stütze den Kopf auf den Knien ab. Wir werden hier niemals lebend rauskommen. Niemals. Das ist mein Ende. „Genau deshalb wollte ich nicht hierher", murmelt Andrew mehr zu sich selbst. „Es war doch klar, dass so etwas passiert." Ich springe auf und starre ihn fassungslos an. „Das ist doch nicht dein Scheißernst! Auf dein „Ich hab's doch gleich gesagt" kann ich jetzt wirklich verzichten!"

More details
WpActionLinkContent Guidelines