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WpMetadataNoticeLast published Sat, Mar 9, 2019
Avery Parker ist ein Mädchen, das weiß, was sie will und noch besser, was sie nicht will. Bisher lief ihr Leben ruhig ab, doch das änderte sich schlagartig, als sie auf Ryan Collister traf, den sie sofort ungewollt in ihren Bann gezogen hat. Er setzt auf seine eigene Art alles daran Avery und ihre Liebe zu bekommen. Doch dabei wird ein altes Familiengeheimnis von Avery aufgedeckt und Ryan steht erneut seinem größten Feind gegenüber, der auch von Avery verzaubert zu sein scheint. Wo wird Avery in diesem Kampf stehen? Wird alles zu einem guten Ende kommen? Textausschnitt: >>Er kommt einen Schritt auf mich zu und meint beinahe gefährlich ruhig: „Eigentlich war das keine Bitte, sondern eher eine Aufforderung." Möglichst unauffällig schiele ich zu der Tür, hinter der Paul verschwunden ist. „Warum sollte ich auf dich hören? Ich kenne dich ja nicht mal.", stelle ich schnippisch klar. „Süße, ich bin, wie ich schon gesagt habe Ryan und du solltest besser auf mich hören." Einen kurzen Moment lang verliere ich mich in seinen wunderschönen, eisblauen Augen. Hör auf, ermahne ich mich schließlich selbst. Er scheint gefährlich zu sein und das ist ein sehr guter Grund einen großen Abstand zwischen ihn und mich zu bringen. Dann sehe ich im Augenwinkel, dass Paul wieder da ist. „Tut mir leid, aber ich werde jetzt gehen", stelle ich fest und drehe mich um. Doch er packt mich am Arm und zieht mich zurück und zischt: „Ich glaube nicht."<<
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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