Lifesaver (one direction ff)(On hold)

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Aug 15, 2014
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1Direction
Ein Schritt und alles wurde schwarz. Ich wusste das war das Ende für mich, doch  wieso ich? Ich hatte mich mühsam wieder ins Leben gekämpft, als alles dagegen sprach. Ich sah trotz der  negativen Diagnose positiv in die Zukunft, glaubte an mich und meinen Willen. Ich schaffte es sogar wieder in die Welt außerhalb des Klinikgeländes zugelangen, wieder ein normales Leben zuführen, mit alten und neuen Freunden. Doch trotzdem war das Schicksal nicht für mich, sondern gegen mich. Gerade als meine Augenlieder schwer wurden, meine Lungen sich zuschnürten und ich realisierte, dass das mein Ende ist und ich mich darauf einstellte gleich nicht mehr auf dieser Erde unter meinen Freunden zusein, spürte ich etwas spitzes an meinem Hals, aber ich war einfach zu schwach die Augen noch ein letztes mal zuöffnen. Egal was dieses kurze picksen war es ging in mein Blut und brachte meinen Körper zu einem unerträglichen Schmerz. Es brannte höllisch bis  auf einmal alles komplett Schwarz wurde und ich meinen körper und meinen Herzschlag  nicht mehr spürte. Nun war es klar ich war nicht länger unter den Lebenden, den ich war vor nichtmal 30 sekunden gestorben.
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ich habe keine Ahnung, was damals passiert war und vor allen Dingen, warum es jetzt meinen Geist dermaßen besetzt, dass ich alles nach Zeugnissen dieser Zeit absuche. Vergebens. Alles, was ich habe, ist ein kurzer Eintrag in meinem Tagebuch, in dem steht, dass ich dich am Liebsten vermöbelt hätte. Was ich damals nie getan hätte, da war ich doch viel zu schüchtern. Ich kann mich kaum erinnern, mit dir mehr als zwei Worte gewechselt zu haben. „Hallo" und „Tschüss", wahrscheinlich hast du mich genauso gesehen, die beste Freundin deiner Stieftochter, die ab und zu vorbei kommt. Mehr nicht. Wir lebten nebeneinander her, alles, was ich von dir weiß, ist dein damaliger Beruf, warum auch immer ich das noch weiß. Habe keine Ahnung, wie alt du warst, obwohl du, glaube ich, jünger als deine Frau warst. Ich habe sie immer bewundert, weil sie mir so locker und trotzdem stark vorkam, und fand euch als Paar cool. Obwohl sie auch Prinzipien hatte, die ich nicht nachvollziehen konnte, ich erinnere mich an eine Nacht, als deine Stieftochter und ich Toffifee genascht hatten und es am nächsten Morgen Ärger gab, dass wir zu laut herum geknistert hätten. V. musste immer heimlich naschen. Und ja, wir waren häufiger ungezogen, als ihr mitbekommen hattet. Wäre es nicht angebracht, mich dafür über's Knie zu legen?

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