I'm watching you

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Mar 22, 2018
Ein schlimmer Autounfall hat das Leben eines Mädchens vollends verändert und sie musste sich angesichts ihrer Umständen sich mit ihrer Tante in einer neuen Stadt neu einleben. Als wäre das nicht genug fühlt sie sich immer wieder beobachtet und weitere Bedrohungen bleiben ihr nicht fern. *** "15, 14, 13 ... versteck dich nur, ich finde dich. 12, 11, 10... Ach der süsse Duft deiner Angst und Verzweiflung wird dich verraten. 9, 8, 7... Bereit deinem Schicksal entgegenzutreten? 6, 5, 4 ... Geniesse deinen letzten Atemzug. 3 ,2, 1... "krächzte die Stimme schadenfroh, mit einem verzerrten Lächeln im Gesicht, welches ich nur im Dunkeln erahnte. Knarrende Schritte auf dem alten Holzparkett kamen immer näher. Mein Herz klopfte so wild, als würde es gleich aus meinem Körper springen. Ein Kribbeln kroch an meinen Armen empor. Mit einem Schaudern schüttelte ich diese Kälte von mir. Ich zwang mich leise gleichmässig ein- und auszuatmen. "Ruhig, konzentriere dich. Du schaffst das!", ermahnte ich mich streng.
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Tosend laut strömte das graue, kalte Wasser unter meinen Füssen hindurch. Beinahe ohrenbetäubend umgab mich das dröhnende Rauschen, schien mich zu erfassen und mitzureissen. Meine Hände ergriffen das kalte, raue Stahlgeländer der Brücke. Wie ein scharfes Messer schnitt die Kälte in meine Haut. Meine Verzweiflung, welche ich kaum zwei Minuten zuvor noch verspürt hatte, war einer allumfassenden Gleichgültigkeit gewichen. Wie eine feste Faust hielt sie mich umklammert und machte mein Innerstes ganz ruhig. Es war zu Ende, mein Innerstes wusste dies ganz genau! Noch immer sehe ich sie nachts in meinen Träumen, die alte, steinerne Brücke mit ihrem stählernen Geländer. Da steht sie gross und umschleiert von Nebelschwaden. Nicht mehr als eine bedrohliche, dunkle Silhouette. Dicke, schwere Regentropfen trommeln auf sie ein. Unzählige Male haben sich die Geschehnisse von damals bereits vor meinem inneren Auge erneut abgespielt, wieder und wieder wie in Dauerschleife. Und immer ist sie da, die Brücke und unter ihr der graue, tosende Fluss, der alles verschlingt. Erneut lockere ich meine Finger, stosse mich ab und meine Füsse verlieren den Halt. Immer näher und näher komme ich den reissenden Wogen, schliesse die Augen. Dunkelheit, Stille. Mein Name ist Jenny, ich bin 15 Jahre alt und dies ist meine Geschichte...

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