Flower and Demon ||Park Jimin FF||

Flower and Demon ||Park Jimin FF||

  • WpView
    LECTURAS 13
  • WpVote
    Votos 0
  • WpPart
    Partes 2
WpMetadataReadContinúa
WpMetadataNoticeÚltima publicación dom, mar 4, 2018
WpInfo
Fanfic
BTS
Ich fand sie auf der Brücke über dem blauen See. Das Mädchen mit den braunen haaren und dunkel braunen Augen. Es regnete an dem Tag und sie saß da, mit einem T-shirt und einer Shorts. Ich nahm sie mit und alles veränderte sich in ihrem und meinem Leben. Ich bin ein Demon ja... Ich tat was gutes... Es hat sich gut an gefühlt, etwas für gutes zu tun. Ich fühlte etwas... Was kein normaler Demon eigentlich fühl. **************************** - Azami, Roschana (Manga&FanFiction) [BigHitEntertainmentJIMINPARK방탄소년단]
Todos los derechos reservados
#53
flowers
WpChevronRight
Únete a la comunidad narrativa más grandeObtén recomendaciones personalizadas de historias, guarda tus favoritas en tu biblioteca, y comenta y vota para hacer crecer tu comunidad.
Illustration

Quizás también te guste

  • 𝐓𝐡𝐞 𝐬𝐡𝐢𝐧𝐞 𝐢𝐧 𝐲𝐨𝐮𝐫 𝐞𝐲𝐞𝐬
  • Sorry, should I know you?
  • True Love ?
  • The Magician (boyXboy)
  • Dabi x Oc
  • 𝗬𝗼𝘂 𝗪𝗶𝘁𝗵 𝗠𝗲. | Tokyo Revengers
  • Gaps in my Head
  • ✨Die Teufelstochter✨ Dabi x Oc
  • Nanda | Baji x Fem Reader
  • „Ich brauche dich bei mir" - MikeyxReader

Zwei Teenager die sich seit klein auf kennen, doch werden sie mit gerade mal 12 Jahren getrennt. Y/N muss in ein anderes Land ziehen, weit weg von ihren Freunden, von ihrer ersten Liebe. Die neue Stadt - in der sie ziehen -, ist nicht so, wie sie es sich vorgestellt hat. Ihre Klassenkameraden heißen sie nicht willkommen. Ihr Leben ist in dieser Stadt schwerer. Doch dann erfährt sie, dass sich ihre Eltern trennen - ein Messerstich gerade Wegs im Herzen. Sie beschließt mit ihrer Mutter zurück zur Heimatstadt zu kehren. Wird sie ihre Freunde wiedersehen und vor allem ihre einzige, große Liebe? Wird ihr Leben wieder besser werden, oder sich nicht verändern? Leseprobe: Der Wind weht durch meine Haare. Geradewegs gehe ich auf die sitzende Person zu. Es erinnert mich an mich selbst, oft saß ich hier und genoss die Ruhe. Der Wind, der Hauch zart durch mein Haar wehte. Die Grillen, die ihre Lieder zirpen. Das Rauschen vom Wasser, des Flusses. Der Mond und der sternenklare Himmel. Es war mein Rückzugsort. „Alles klar bei dir?", frage ich den blondhaarigen, neben dem ich mich setze. Erst jetzt scheint er meine Anwesenheit bemerkt zu haben, denn ich sah, wie er kaum merklich zusammen zuckte. „Ja.", antwortet er knapp und sieht weiter in die Ferne. Von der Seite beobachte ich ihn, seine Gesichtszüge, seine Lippen, seine Nase, seine Wangen, seine Stirn und seine Augen. So schwarz wie die Nacht.

Más detalles
WpActionLinkPautas de Contenido