Honey Badger

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WpMetadataNoticeÚltima publicación mar, ene 3, 2023
"Du hast mich verlassen", seine Stimme brach und war kaum mehr ein flüstern. "Du bist gegangen, hast mich allein gelassen. Weisst du wie ich mich gefühlt hatte? Wohl kaum. Es ist nicht immer so wie alles aussieht, Charlie." "Ich weiss sehr wohl, dass nicht alles ist wie es aussieht." Die Worte, die meinen Mund verließen, bestanden nur noch aus Verbitterung und Schmerz. Die Kälte, die von Außen meine Haut benetzt, drang tief in mein Herz ein. "Sag mir bloß nicht, dass du weisst was ich gerade durchmache. Du mit deinem perfekten Leben und deiner perfekten Familie." Erneut zog sich mein Herz schmerzhaft zusammen. In jenem Augenblick, in dem er sich zu mir drehte, um mir in meine verletzten Augen zu blicken, machte ich auf dem Absatz kehrt und verschwand durch die Tür. TW! : Diese Geschichte enthält sehr sensible Themen, die sich vor allem mit Selbstverletzung und Essstörung befassen, Konflikte, welche im Verlauf bewältigt werden. Sollte euch dieses Thema beschäftigen oder Triggern, würde ich euch bitten, sich an eine Person zu wenden, mit der ihr gemeinsam darüber reden könnt. ¡Alle Rechte liegen bei mir. Kopieren strengstens Untersagt!
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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