Eldarya: Ich Habe Noch Nie

Eldarya: Ich Habe Noch Nie

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    Teile 1
WpMetadataReadAbgeschlossene Geschichte Di., März 6, 2018
Fortsetzung zu Männerabend Die Gardenleiter scheinen, nach einem langen Arbeitstag, ihren Frieden gefunden zu haben. Sie treffen sich wieder in der Kantine und betrinken sich erneut. Dabei wird Never Have I Ever gespielt und sie erfahren Dinge übereinander, die sie wirklich, wirklich eigentlich gar nicht wissen wollten. Aber Dinge, die auf dem Männerabend passieren, bleiben auch auf dem Männerabend. Leseprobe: „Genau wie wir", lächelte Nevra und machte weiter. „Ich habe noch nie meine Heterosexualität in Frage gestellt" Oh mein Gott. Die Spannung hing schwer in der Luft, sie war zum Schneiden dick. Jeder sah den anderen an. Nevra nahm seinen Shot nicht. Valkyon schien das nicht mal in betracht zu ziehen. Einzig und allein Ezarel schaute auf sein Getränk. „Schlucks runter, Junge" „Nein" „Ich seh doch, wie du mit dir haderst" Ezarel starrte das Glas an, bis er es schließlich nahm und den Inhalt runterkippte. „Was zur Hölle", lachte Nevra so laut, dass es definitiv mein Kichern übertönte. „Hört auf zu lachen, Arschgesichter. Ich bin nicht schwul, oder so" Valkyon lachte ebenfalls, als er die Arme verschränkte. „Aber für wen? Sag es uns. Welcher Typ hat dich deine Liebe für Titten anzweifeln lassen?" „Nein, nein, ich meine, ich habe daran nie gezweifelt. Ich meine das anders ... ich will darüber nicht reden" „Willst du damit sagen, dass du bi bist?" „I-Ich-" „Gefällt dir wohl beides, was?" „Lass ihn in Ruhe, Valkyon", Nevra legte ihm eine Hand auf und lächelte. „Dräng ihn nicht dazu, es zu erzählen. Er war ehrlich genug, seinen Shot zu nehmen, dass sollte genügen" „Richtig", der Obsidian-Leiter nickte und sie spielten weiter. Er füllte Ezarel's Glas neu und schien intensiv über einer Frage zu überlegen. (Es ist nicht zwingend notwendig den ersten Teil gelesen zu haben. Es hilft aber, einige Dialoge besser zu verstehen)
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LUNAR ECLIPSE ▪︎ Das erste Buch der 1970's Lovestory "Er hat dich einfach nicht verdient! Wieso verstehst du es nicht?", rief Henry zornig und gestikulierte wild mit den Händen. "Wieso willst du nicht dass es mit ihm klappt? Ich habe mich in ihn verliebt! Findest du nicht, ich habe es verdient, glücklich zu sein?" Wütend starre ich meinen besten Freund an. Er hatte nicht das Recht mir mein Glück zu verwehren. "Du willst es einfach nicht verstehen, oder?" schrie er. "Nein, ich verstehe es nicht. Also sprich doch einfach mit mir. Warum willst du nicht, dass ich glücklich bin?" Ich funkelte ihn an. "Ich will das du glücklich bist. Aber nicht mit ihm, mit mir! Du hast es wirklich nicht gesehen. Sogar dein dämlicher Freund hat es gesehen. Ich bin in dich verliebt, verdammt. Schon ewig, schon viel länger als er. Du solltest an meiner Seite sein, nicht an seiner. Du solltest in meinen Armen liegen, du solltest mich küssen. Nur mich. Du solltest mit mir, Hand in Hand in die Große-Halle gehen. Und alle sollten auf uns neidisch sein. Ich war immer für dich da, er nicht. Ich verdiene dich, er nicht. Er verdient niemanden, er braucht niemanden und trotzdem wählst du ihn. Er wird dich nie glücklich machen. Ich habe alles für dich getan. Es ist nur gerecht, wenn ich dich kriege." rief er und raufte sich die Haare. Fassungslos sah ich ihn an. "Du glaubst es ist dein Recht mich zu bekommen? Ich bin doch kein Pokal, Henry. Ich bin ein Mensch!" Er lachte freudlos. "Ich sage dir, dass ich dich liebe und dass ist alles was du erwiederst." Ich schüttelte den Kopf. "Was soll ich denn sagen?" Frage ich verzweifelt. "Du sollst sagen dass du mich liebst. Das kann doch nicht so schwer sein. Drei Worte. Drei klitze kleine Worte!" brüllte er. Ich schluckte hart. Brachte es nicht über die Lippen, dass auszusprechen was ich wirklich fühlte. Doch dann holte ich tief Luft und sprach es aus. "Ich liebe dich nicht, Henry. Ich werde dich niemals lieben. Ich liebe ihn."

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