Just Friends

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Mar 8, 2018
Die fünfzehn jährige Taylor will nur eins: Normal sein! Aber von wegen, Träume gehen in Erfüllung! Taylor lebt mit ihrer Schwester in einem Waisenhaus und das ist sicher nicht normal... Zumindest für Taylor nicht. Aber noch unnormaler ist Taylor selbst: Schwarze Haare, arm und keine Freunde. Aber der letzte Punkt hat einen Grund. Taylor sieht Dinge, die andere nicht sehen. Sie sieht Dinge, von deren Existenz Menschen nichts wissen. Taylor sieht Monster. Sie hat Wahnvorstellungen. Aber sie hätte nie gedacht, das ihre "Unnormalität" sie in so ein Schlamassel bringt...
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Verunsichert wanderten meine braune Augen über seine markanten Gesichtszüge, in die stechend blauen Augen die geheimnisvoll leuchteten. Sofort konzentriert sich mein Blick auf seine strahlend weißen Zähne die sich nun unter seinem schiefen Lächeln abzeichnen. Die Zahnspange von damals war verschwunden. Unsicher sah ich in das Gesicht meines damaligen besten Freundes Niall, er sah aus wie früher, jedoch irgendwie auch vollkommen anders. Er war so groß geworden, muskulös, seine damals so weichen Züge waren markant geworden und definierten sich mit seinem durch trainierten Körper. Als mein Blick sich schließlich in seinen Augen wieder fand, wurde mir ganz komisch als ich seinen begierenden Blick über meinen zierlichen Körper wandern sah. Nervös beobachtete ich wie er sich über die Lippen leckte und sich schmunzelnd auf die Unterlippe Biss. Ich zuckte zusammen als er sich zu mir hinunter beugte und ich seinen heißen Atem auf meinem Hals spürte. " Mein kleiner Stern, so sieht man sich wieder." Hörte ich ihn dann flüstern, bei dem Klang seiner rauen stimme und des mir nur allzu bekannten namens weiteten sich meine Augen. Nur er hatte mich je so genannt, es war damals eine liebevolle Bezeichnung für mich gewesen doch was er dann an diese Worte ran hing ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. " nie wieder werde ich zu lassen, dass du mich nochmal verlässt. Von heute an gehörst du mir zu jeder Zeit, wann immer ich dich haben will. Niemals wieder werde ich dich gehen lassen.." Mit diesen Worten legten sich seine großen Hände um meine schmalen Handgelenke, der Griff schmerzhaft bis er mich bestimmend mit sich nach draußen zog... © Copyright2014 - Miss_Lina92

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