The Black Prince

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Fanfic
BTS
Du bist zum Teich gegangen. Als du näher gingst... bemerktest du eine andere Gestalt. Ein Junge in einem schwarzen Hoodie. Es schien, als würde er... zeichnen. 'Taehyung ?' Du hast beschlossen, zu ihm zu gehen und nachzusehen, ob es wirklich Taehyung ist. Als du dem Junge näher kamst, konntest du sehen, dass er es war. Er hat dich immer noch nicht bemerkt. Du standest neben ihm, um zu sehen, was er zeichnete. 'Ein Mädchen... ? Hm... Er ist wirklich gut im zeichnen.' Y/N : Das sieht wirklich gut aus. Seine Augen weiteten sich, als er dich sah. Du hast gelächelt und dich neben ihn gesetzt. Du schaust wieder auf die Zeichnung. Y/N : Wah! Es ist nicht nur gut sondern auch erstaunlich! Er schaute weg, ohne irgendetwas zu sagen. 'Natürlich... Er redet nicht.' Du seufzt und schaust auf den Wasserfall vor dir. Taehyung : Danke. Y/N : Ja, gern gesche-- Deine Augen sind weit aufgerissen. Du hast ihn angesehen. Y/N : D-du redest ?? Du hast gerade etwas Richtiges gesagt? Sag das nochmal. Was hast du gerade gesagt ? 'Habe ich mir das gerade vorgestellt ?!' Taehyung : Ich sagte... Danke, Y/N ________________________________ celestiaffinity
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Hätte ich gewusst, dass die Suche nach meinen Erinnerungen so verwirrend und leidvoll wird, wäre ich wohl für immer in dieser Seitengasse liegen geblieben. Ohne die Jungs, wäre ich wohl aufgeschmissen gewesen. Aber war es wirklich eine gute Idee, sie in dieses Abenteuer mit reinziehen? ______________ "Wieso schläft du hier auf der Bank?", fragte er und setzte sich neben mich. Ich zuckte mit den Schultern. "Ich weiß nicht, wo ich sonst schlafen soll. Denn ich habe keine Ahnung, wo ich wohne." "Weißt du irgendwas?" Bei seiner Frage zog er beide Augenbrauen hoch. "Nicht unbedingt. Wesentliche Sachen kann ich wohl noch, aber an persönliche Erinnerungen kann ich mich nicht erinnern." Wie kann das überhaupt möglich sein? So einfach vergisst man so wichtige Sachen wie den Namen doch nicht. Auf einmal fragte der Junge: "Hast du Angst vor mir?" Überrascht sah ich ihn an. Eigentlich hatte ich keine Angst vor ihm. Er schien freundlich zu sein, aber ich wusste nicht einmal seinen Namen. Ich wusste genauso viel über ihn, wie ich auch über mich selber wusste. Und das half nicht viel. "An sich habe ich keine Angst vor dir. Aber warum fragst du das?" "Weil du dann mit mir mitkommen kannst. Meine Freunde sind bestimmt sozial genug, um dir zu helfen." Der Junge stand von der Bank auf und wartet darauf, dass ich auch aufstand.

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