Hafentod
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WpMetadataNoticeLast published Fri, Mar 16, 2018
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Fiction
Horror
Ich ging am Hafen spazieren, die Sonne ging unter und verwandelte den Hafen in dunkles Licht. Ich began die Namen der Boote zu lesen und genoss die Ruhe, die sich nur mit der Lerche und den Aneinander stossen der Botte vermischte. Die Touristensaison war vorbei und ich war gabz sllein am Hafen. Schließlich vermischte sich noch etwas in der Stille. Ein Schnaufen, ein Ächzen. Stille. Langsam ging ich um die Ecke bis ich schließlich etwas auf dem Boden liegen sah. Ein Mensch, der am Ende des Steges lag, überrall Blut, kämpfte mit sich selber. Er versuchte aufzustehen, knickte jedoch immer wieder um. Jedes mal als er versuchte zu schreien, beugte er sich über und ein neuer Schwall Blut übertöbte den Schrei, der aus seinem Mund kam.
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#24
hafen
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,,Wir waren in einen schrecklichen Sturm geraten. Rechts und Links türmten sich riesige Wellen auf, die unser Schiff locker verschlingen konnten. Mein Vater blieb ruhig, sein Blick war starr auf eine Welle gerichtet die sich vor uns auftürmte. Ich glaubte meinen Augen nicht, ein fremdes Schiff tauchte aus der Welle auf, es hatte schwarze Segel und der Rumpf war mit Algen und Korallen bewachsen. Die Galeonsfigur verkörperte eine Meerjungsfrau. Doch plötzlich sprang sie ins Wasser und ein schriller aber schöner Gesang klang durch den Sturm. Er ließ die Wellen noch höher und bedrohlicher werden. Plötzlich fingen unsere Segel wie aus Geisterhand Feuer. Irgendwer oder was stieß mich vom Schiff sodass ich mit paar Trümmerteilen im Meer trieb. Das einzigste was ich noch sah das die Black Sky ohne mich druch den Sturm segelte. Ich habe sie nie wieder gesehen",meinte sie. Ihr lief dabei ein Träne über die Wange.

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