A Man Named Chriss

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WpMetadataNoticeSon yayınlanan Paz, Nis 15, 2018
Lese Probe Er kommt mir näher. Sein Gesicht wenige Zentimeter von meinem entfernt. Er sieht mir mit seinen Blauen Augen direkt in meine Grünen und ein Duft von Zigaretten gemischt mit Whisky steigt mir in die Nase. Ich ekel mich nicht, nein, ganz im Gegenteil, mich zieht dieser Duft sogar magisch an. Am liebsten würde ich die letzten Zentimeter zwischen uns ausfüllen, aber vor mir steht ein gebrochener Mann und ich weiß nicht ob da eine gebrochene Frau die beste Medizin ist. Elisabeth Miles aus Des Moines will einen Neuanfang. Sie zieht mit 25 nach New York und Hofft alles hinter sich zu lassen. Ihre Eltern, ihre so genannten "Freunde" und vor allem Ihren Ex-Freund. Dort trifft sie auf Chriss Taylor, ihren Retter in der Not. Er beschützt sie, aber langt es?
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Eine 20-jährige, unscheinbare Studentin aus Nebraska namens Cora Harred. Sie lebt ein durchgeplantes Leben, was ihr irgendwann so öde vorkam, dass sie sich dafür entschied, die Uni abzubrechen. Wäre sie sich aber über die Konsequenzen ihres Handelns bewusst gewesen, hätte sie es vielleicht noch mal überdacht. Ein 21-jähriger, gut aussehender, footballspielender Student aus Nebraska namens James Villan. Er lebt sein Leben, so wie er es wollte. Keiner konnte ihm irgendwas vorschreiben. Er studierte, um irgendwann mal beim FBI zu arbeiten. Wenn er gewusst hätte, wohin ihn sein Beruf mal bringen würde... [AUSSCHNITT KAPITEL 4] Um 20 Uhr hörte ich ein leises klopfen an meinem Fenster. Erst dachte ich, es wäre ein Ast oder so, aber es wiederholte sich, also tappte ich zum Fenster herüber und schrie fast auf, als ich James Gesicht an der Scheibe sah. Als ich mich wieder gefasst hatte, einmal tief durchgeatmet hatte und das Schlimmste verdaut hatte, sah ich ihn wieder an. Er erpresste mich damit, dass wenn ich nicht mit ihm ausgehen würde, er mich verpetz. ,, Du drohst mir also, mich zu verpetzen, ja? Typisch für dich. Anderen Menschen Leid zu deinen Gunsten zufügen. Wow, einen Applaus dafür. ", konfrontierte ich ihn. Er sah mich nur abwartend an. ,, Na schön, aber ich habe Bedingungen: und zwar lassen wir an dem Abend die ganzen Sticheleien, und wenn das ganze nur eine sehr große Nummer ist um, mich wieder Mal zu verarschen, werden deine Eltern auch ein kleines Geheimnis erfahren. Du bist nicht der Einzige, der nachts die Straße beobachtet. ", gab nun ich zufrieden von mir, obwohl mir der Gedanke mit Villan auszugehen immer, noch Sorgen machte. Er schien kurz zu überlegen, doch dann willigte auch er ein. ,, Okay abgemacht, kein Scheiß am Samstag? " ,, Kein Scheiß am Samstag. Und jetzt raus aus meinem Zimmer, sonst schmeiß ich dich aus dem Fenster! ", schnaubte ich.

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