Der Türke oder Der Italiener?

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jun 18, 2020
„Selen du darfst nicht gehen du darfst mich nicht verlassen?" sagte er verzweifelt. Doch ich musste ich hatte keine andere Wahl meine Eltern würden niemals erlauben das ich bleibe. Ich streichelte seine Wange wobei mir eine Träne die Wange runterlief. „Ela gözlüm.." (mein braun grün Augiger) sagte ich und stockte „ich liebe dich. Warte auf mich ich werde zurückkehren. Und wir werden glücklich wir schaffen das." sagte ich weinend er nahm meine innen Hand und küsste sie mehrere mal dann gab er mich noch einen Kuss auf die Stirn. „Ich liebe dich auch." sagte er. Und ein letztesmal umarmte ich und ein letztesmal zog ich seinen Duft in mich. Dann kam der Momente der Trennung meine Beine zogen mich gezwungen Richtig Gate und ich sah ihn nur noch von der ferne....
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Textausschnitt: Er zieht mich noch näher an sich heran und nun lege ich meine Arme in seinen Nacken. Mit einer Hand fahre ich durch seine Haare und ziehe leicht daran, was ihn wohlig knurren lässt. Gut, dass nur meine Handflächen im Verband stecken. Ich grinse leicht in den Kuss hinein und spüre ihn auch leicht lächeln. Wir lösen uns wieder, bleiben uns allerdings so nah. Das war einfach unglaublich... „Redest du jetzt wieder mit mir?", beim Sprechen streifen seine angeschwollenen Lippen immer wieder über meine und bringen mich fast um den Verstand. Aber irgendwie verletzt mich dieser Satz auch. Hat er das jetzt nur gemacht, um mich zum Reden zu bringen? Ich spüre wie sich mein Hals zuschnürt und ich meine Tränen unterdrücken muss. Warum stört mich das so sehr? „Gehen wir jetzt ins Kino?" Ich nicke nur und will mir meine Unsicherheit nicht anmerken lassen. Ich krabble von ihm runter und stelle mich neben das Bett, wo ich meine Kleidung wieder zurrechtzupfe. Er tut es mir gleich und dann machen wir uns auf den Weg. Er will mir beim Schuhe anziehen helfen, aber ich blocke ab, ich kann das nicht, wenn er mir jetzt wieder so nah ist... „Ich geh noch schnell zu mir rüber und hole Geld.", eigentlich will ich loslaufen, aber er hält mich am Ellenbogen zurück und meint nur ganz locker: „Ich zahle. Komm." Wir gehen zu seinem Auto und ich weiß jetzt schon, dass ich mich nicht konzentrieren werden kann...

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