Finally A Reunion

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Apr 2, 2018
Ich blicke erneut auf und schaue direkt in seine Augen, dann wurde es mir klar. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Wieso konnte ich mich nicht mehr an diese Augen erinnern und warum habe ich da nicht eher dran gedacht? Erschrocken rappele ich mich auf und wage es gar nicht mehr, ihm in die Augen zu schauen, so sehr schäme ich mich für das, was ich getan habe. Dann wird es mir langsam bewusst. Ich habe endlich meine zweite Hälfte gefunden, die mir so lange gefehlt hat . Karlah Johnson wird von ihren Eltern weit weg von ihrem Heimatort Houston auf ein Internat geschickt. Warum genau dorthin, weiß sie nicht. Im Laufe der Zeit scheint sie immer mehr Vermutungen zu haben, warum ihre Eltern sich dieses Internat ausgesucht haben, jedoch weiß sie noch lange nicht, dass diese Gründe ihr leben ändern werden.
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Ein Mädchen kommt in ein Internat, in das sie von Anfang an nicht möchte, auch wenn es ihr zu Hause nicht gut geht. Irgendwas ist falsche daran, aber ihr fällt erst nicht auf was es ist. Dann merkt Marley es. Es sind nur Jungs auf diesem Internat. Wie konnte dieser Fehler unterlaufen? Wie kam es zu dem Fehler? Marley weiß kaum was, doch zurück kann sie nicht, denn ihre Eltern sind weg. Marley musste als rein, um nach einem Telefon zu fragen, doch dann erfährt sie, dass sie tatsächlich hier angemeldet worden ist und aufgenommen wurde. Marley lässt sich darauf ein, weil sie nicht wo anderes unterkommen kann. Doch Marley hat eine düstere Vergangenheit, auch wenn sie noch so gut in der Schule ist. Verschiedene Leute versuchen zu ihr durchzudringen, doch nur eine Handvoll schafft es. Marley lebt auf dem Internat, bis sie Psychologie fertig studiert hat. Und in dieser Zeit erlebt sie ziemlich viel. -- „Ich will da nicht hin!", schrie ich meine Mutter an. Wieso verstand sie es nicht? Klar... hier sein war auch nicht gut, aber DAS?! Nein! Niemals! „Schatz! Du kommst doch ab und zu wieder hier her!", meinte meine Mutter. „Alles nur wegen diesem bescheuertem Schleimbeutel! Er soll sich wegscheren!", schrie ich wieder. Mr. Schleimbeutel kam gerade um die Ecke. Hätte ich ihn vorher gesehen hätte ich es nicht gesagt, jetzt bekam ich nur große Augen und blieb starr vor Schreck stehen. „Wie bitte?", fragte Mr. Schleimbeutel einschleimend. „Nichts Robert.", meinte ich eingeschüchtert. Mr. Schleimbeutel, alias Robert Luz, war eigentlich ganz nett, wenn man von seinem Charakter absah. Ich konnte verstehen warum Mom ihn liebte, er war intelligent, schön und hatte wunderschöne Augen, die aber auch gefährlich werden konnten. „Das will ich hoffen!", sagte er mit einem bösen Unterton in der Stimme. „Wann kann's losgehen?", fragte ich mit einem falschen Lächeln. -- Bitte kopiert nicht, ohne mich gefragt zu haben. DANKE!!! Bis bald Quappi2015 #84

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