Ich stand einfach starr vor meinem Spiegelbild und knabberte unruhig auf meiner Unterlippe herum. Meine Hände hatte ich auf der kühlen Mamorplatte, die sich um das Waschbecken befand, gelegt. Aber selbst die konnte nicht die Hitze aus meinen Körper vertreiben. Warum war ich überhaupt hier? Hätte ich nicht einfach bei Harry schlafen können, so wie die letzten Nächte. Das war nämlich weitaus unverfänglicher. Es war einfach nur Harry und auch wenn wir kuschelten blieb es einfach nur bei dem Gefühl der Geborgenheit. Es war nicht einmal annähernd so wie bei Louis...
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