ES GIBT Kein Entkommen

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Aug 30, 2019
Ich saß auf der Couch in New York. Und schrieb eine SMS an Aria in der stand ich werde zurück nach Rosswod kommen. Doch sie antwortete nicht ich wartete bis 22:00 Uhr sie antwortete nicht. Ich schickte die Nachricht an Emmeli und Spencer. Ich wartete eine halbe Stunde doch keine Antwort. Ich entschloss mich auf den Weg zu machen nach Rosswod. Im Auto machte ich mir Gedanken darüber was passiert sein könnte. Nach einer Ewigkeit kam ich an und fuhr zu jedem nach Hause doch es öffnete keiner die Tür. Ich fuhr zu Ezra er erzählte mir das sie alle einfach, ab gehauen sind. Ich konnte es nicht glauben. Ich war geschockt. Ezra bitte mir an bei in zu übernachten weil er nach New York musste ich antwortete :ja gerne. Ezra ging und gab mir die Schlüssel. Ich machte die coutsch fertig und legte mich hin und schloss die Augen und versuchte zu schlafen aber der Gedanke das sie weg sind plagte mich.
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Eine 20-jährige, unscheinbare Studentin aus Nebraska namens Cora Harred. Sie lebt ein durchgeplantes Leben, was ihr irgendwann so öde vorkam, dass sie sich dafür entschied, die Uni abzubrechen. Wäre sie sich aber über die Konsequenzen ihres Handelns bewusst gewesen, hätte sie es vielleicht noch mal überdacht. Ein 21-jähriger, gut aussehender, footballspielender Student aus Nebraska namens James Villan. Er lebt sein Leben, so wie er es wollte. Keiner konnte ihm irgendwas vorschreiben. Er studierte, um irgendwann mal beim FBI zu arbeiten. Wenn er gewusst hätte, wohin ihn sein Beruf mal bringen würde... [AUSSCHNITT KAPITEL 4] Um 20 Uhr hörte ich ein leises klopfen an meinem Fenster. Erst dachte ich, es wäre ein Ast oder so, aber es wiederholte sich, also tappte ich zum Fenster herüber und schrie fast auf, als ich James Gesicht an der Scheibe sah. Als ich mich wieder gefasst hatte, einmal tief durchgeatmet hatte und das Schlimmste verdaut hatte, sah ich ihn wieder an. Er erpresste mich damit, dass wenn ich nicht mit ihm ausgehen würde, er mich verpetz. ,, Du drohst mir also, mich zu verpetzen, ja? Typisch für dich. Anderen Menschen Leid zu deinen Gunsten zufügen. Wow, einen Applaus dafür. ", konfrontierte ich ihn. Er sah mich nur abwartend an. ,, Na schön, aber ich habe Bedingungen: und zwar lassen wir an dem Abend die ganzen Sticheleien, und wenn das ganze nur eine sehr große Nummer ist um, mich wieder Mal zu verarschen, werden deine Eltern auch ein kleines Geheimnis erfahren. Du bist nicht der Einzige, der nachts die Straße beobachtet. ", gab nun ich zufrieden von mir, obwohl mir der Gedanke mit Villan auszugehen immer, noch Sorgen machte. Er schien kurz zu überlegen, doch dann willigte auch er ein. ,, Okay abgemacht, kein Scheiß am Samstag? " ,, Kein Scheiß am Samstag. Und jetzt raus aus meinem Zimmer, sonst schmeiß ich dich aus dem Fenster! ", schnaubte ich.

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