He Owns My World

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WpMetadataReadMatureComplete Thu, Nov 1, 2018
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Fiction
Romance
Klappentext: Ich schaue mich um und sehe viele Jungentliche tanzen. Viele Verschwitze Körper drängen sich an andere. In fast jeder Ecke sieeht man irgendwelche Leute wild knutschen. Und dann sehe ich ihn. Jayden. Er steht mit den Händen in seiner Hosentasche an die Wand gelehnt und seine Freunde tuen es ihm gleich. Ein paar haben sogar ein halb nacktes Mädchen im Arm. Jayden's Augen gucken sich im Raum um bis er an mir vorbei schaut aber in der nächsten Sekunde fokusiert er mich intensiv. Sein Blick ist dunkel, unlesbar. Ich setzte den Becher an meine Lippen, lasse ihn jedoch nicht aus den Augen, und trinke den Becher in einem Zug leer. Das Zeug brennt in meiner Kehle, fast schon unangenehm. Ich kneife kurz die Augen zusammen, schüttel meinen Kopf und öffen meine Augen dann wieder. Ich will wieder zu Jayden schauen welcher jedoch nicht mehr an seinem Platz steht. Ich schaue mich im Raum um kann ihn allerdings nicht entdecken. ,,Ich gehe einwenig Tanzen, kommst du mit?" fragt Amy. Ich jedoch schüttel den Kopf und schaue mich weiter im Raum um, um Blaue Augen zu finden, kann die gewünschten Augen jedoch nicht sehen. ,,Nagut, dann kralle ich mir einen heißen Kerl!" kichert Amy und verschwindet in der Menge. Ich stehe auf und will mich umdrehen um mein Becher nochmal zu füllen als ich jedoch gegen eine Harte Brust knalle. Die Person hält mich rechtzeitig fest so das ich nicht falle und zieht mich an seine Brust. Er, ich erkenne das es ein Mann ist da er eine harte Brust hat, drückt seine Hand auf meinen Rücken und hält mit der anderen Hand mein Arm fest. Der Duft von Minze, Rauch und etwas Männlichen steigt mir in die Nase. Ich schaue langsam nach oben und, oh weiher! ,,Suchst du mich, Prinzessin?" ertönt eine Raue und tiefe Stimme welche mir eine gewaltige Gänsehaut verpasst. Die Eisblauen Augen von Jayden schauen intensiv wie immer in meine.
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"Die ganze Zeit hab ich dir wie blind vertraut und dabei bist du die wahre Gefahr!", schluchzte ich und der kalte Regen ertränkte jede einzelne meiner Tränen, die sich langsam den Weg über meine Wangen bahnten. "Du weißt, ich würde dir niemals wehtun." Seine eisblauen Augen funkelten mir schmerzerfüllt und voller Reue entgegen. Einzelne, dunkle Strähnen hingen ihm durchnässt in die Stirn und erschwerten ihm somit die Sicht. "Ich weiß nicht? Würdest du das?" Die Worte verließen gewagt meine zitternden Lippen und der große Junge vor mir, sah mich fassungslos an. Für einen kurzen Moment glaubte ich Schock oder Enttäuschung in seinen Augen zu vernehmen, kurz bevor er seinen Blick senkte und wortlos den Boden betrachtete. Für mich - Antwort genug. Verletzt riss ich mein Handgelenk aus seinem sanften Griff und rannte. Weg von ihm. Weg von seinen Lügen. Weg von der Sicherheit. - Zwei völlig verschiedene Personen mit einer unscheinbaren, gefährlichen Verbindung Doch niemand fragt sich: Wie geht es dem Mädchen, das mehr auf Andere achtet, als auf sich selbst? Wie geht es dem Jungen, der jeden Tag um drei Uhr nachts aufwacht? ~Es gibt kein Zurück - Dead end~ [Alle Rechte dieses Buches, bis auf die der Bilder liegen bei mir] [ACHTUNG: enthält GEWALTÄTIGE, sowie SEXUELLE und SUIZIDALE Handlungen und Anspielungen und behandelt unter anderem das Thema ANGSTSTÖRUNGEN]

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