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Hätte sie ihn nicht getroffen, hätte er sie nicht abgehalten, sie wusste, dann wäre sie lange nicht mehr hier. Doch seid er in ihr Leben gestolpert war, wollte er unter keinen Umständen mehr daraus verschwinden. Viel mehr wollte er es verändern, es bereichern. Es hatte sich schon längst Vertrautheit in ihre Beziehung geschlichen. Blindes Vertrauen. Und aus einer guttuenden Freundschaft, die beiden eine neue Seite zeigte, wurde viel viel mehr und bald war es nicht mehr nur blindes Vertrauen sondern eine innige liebe, die bereit wäre alles zu überstehen. Vielleicht?
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Carlo war diese Art von Person, der man lieber aus dem Weg ging. Er war kalt, gefühlslos und herablassend. Niemand kannte ihn wirklich, bis auf Joe. Sie waren Freunde und er war immer für sie da. Aber Menschen ändern sich. Man entfernt sich von einander und auf einmal waren sie nur noch Fremde. _________ Er geht vor mich, sodass seine braunen Augen in meine blauen starren. Erst heute bemerke ich, dass sie so viel Leben ausstrahlen. "Glaubst du wirklich, dass du die Gang brauchst?", fragt er mich. Ohne nachzudenken schüttle ich meinen Kopf, hole tief Luft und verdränge weitere Tränen "Ich brauche nur dich. Meinen besten Freund" Er schließt mich nocheinmal in die Arme. "Ich bin doch für dich da, es wird alles gleich bleiben" Ich schlurchze laut auf, vergrabe meinen Kopf in seinem Pullover, atme seinen Duft ein. "Du warst die letzte Woche nicht für mich da und du wirst es in der Zukunft auch nicht sein. Merkst du denn nicht, dass wir uns auseinander gelebt haben?" Plötzlich lässt er mich los. Die Wärme Verschwindet und nicht nur sie. Meine Augen sind geschlossen und ich will sie gar nicht mehr öffnen. "Es tut mir leid", haucht mir Carlo nocheinmal in den Nacken und verschwindet dann.

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