That thing called love

That thing called love

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Sep 7, 2018
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Fiction
Romance
********************* „Baby, ich gebe dir höchstens eine Woche-" Er legt nachdenklich einen Finger an sein Kinn. „-Ach nein. Sagen wir vier Tage, und dann wirst du mir genau so Bedingungslos verfallen sein, wie alle anderen." Ich schüttle schnell meinen Kopf. Ich bin doch kein einfaches Betthäschen. „Ähm...nein, ganz sicher nicht." „Wir werden sehen, Kätzchen." Ich schaue ihn mit Zusammengekniffenen Augen an. „Hör auf mich so zu nennen." Und schon wieder grinst er mich so dumm an. Hat der irgend eine Grobmotorische Störung oder so? „Kein Grund seine Krallen aus zu fahren." Er lässt sich neben mich auf den freien Stuhl fallen, dann muss ich also die ganze Stunde neben ihm aushalten...wünscht mir veil Glück. „Und nur um dich zu beruhigen, ich hab keine Grobmotorischen Störungen, bei mir ist alles in bester Ordnung. Eigentlich sogar überdurchschnittlich." ************************* Zwei Jungen. Der eine ist eine Männliche, selbstverliebte und Egozentrische Schlampe. Der andere ist selbstlos, liebevoll und hilfsbereit. Einer will sie laut seiner Aussage nur ins Bett bekommen, um sie auf seine Liste zu setzen, und der andere will sie...
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»Du machst das mit Absicht«, flüsterte Tyler, sein Atem streifte den meinen und ich konnte nur stoßweise Luft holen. »Ach ja?«, zischte ich zurück, die Tatsache ignorierend, dass uns weniger als zehn Zentimeter trennten, und hob trotzig mein Kinn, um seinem Blick standzuhalten. »Stört es dich etwa?« »Ob es mich stört?!« Tyler schnaubte laut. »Was glaubst du denn? Wir - wir ...« Er suchte verzweifelt nach den richtigen Worten und ich konnte in seinen Augen eine ganze Menge verworrener Gefühle erkennen. »Du hängst doch an den Lippen von diesem Kerl!« »Du bist eifersüchtig!«, stellte ich mit einer gewissen Befriedigung fest. »Wie könnte ich nicht eifersüchtig sein?!«, knurrte er. Nun lag es an mir zu schnauben. »Ich weiß ja nicht. Du warst immerhin der, der so -« »Bedeutet er dir was?«, unterbrach mich Tyler, während er mir nun so nah kam, dass seine Nasenspitze bloß um Millimeter von der meinen entfernt war. Beinahe musste ich laut auflachen. »Ob er mir was bedeutet?« Ich kniff die Augen zusammen bei diesem absurden Gedanken. »Natürlich nicht! Ich hab ihn nur geküsst, damit ... damit du -« Aber ich brauchte meine Worte nicht auszusprechen, Tyler wusste auch so, was ich sagen wollte. »Verdammt, Bree!«, brachte er noch hervor, bevor er ungestüm seine Lippen auf die meinen presste. Jedes Mädchen würde bei dem charmanten Lächeln Tyler Winters wie Eis bei dreißig Grad Hitze dahinschmelzen, Bree kann jedoch nur die Augen verdrehen. Tyler und sie verbindet nämlich eine jahrelange Feindschaft, die sich nicht einmal ihre dick befreundeten Familien erklären können. Als Tyler allerdings in Brees Klasse kommt und sie obendrein durch einen unverhofften Deal dazu gezwungen ist, ihm öfter zu begegnen als erwünscht, muss sie ihre Gefühle für ihn noch einmal gründlich überdenken. Denn sie, der Literaturfan schlechthin, weiß besser als jeder andere, wie schnell Hass zu Liebe werden kann ...

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