Hourglass

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Oct 14, 2018
Jeder kennt das Gefühl. Das Gefühl welches man hat, nachdem man ein Buch oder ein Film beendet hat. Es fängt an mit einem stillen vor-sich-hin-hocken und Hinterfragen des eigenen Lebenskonzepts, bis hin zum Wunsch, die Realität in der man lebe hätte doch noch seine Lücken und Variablen, die es Einem ermögliche ein spannendes und unvergessliches Abenteuer zu erleben, in einem sich immer wiederholenden, eintönigen und öden Alltag. So ging es auch mir. Janett Wolfs. (M) Einem penetrantem Teenager, die sich erhofft anders zu sein wie der Rest ihres Gleichen und herausfindet, dass sie doch nichts Besonderes ist. Schon irgendwie traurig. Trotzdem hält es mich nicht von meiner Leidenschaft zu Büchern und Filmen zurück. Obwohl mir bewusst ist, dass nichts davon real ist, einfach, weil die physikalischen Gesetzte und die Wissenschaft _NEIN_ sagen, fühle ich mich ohne den Gedanken ♤es liege noch mehr hinter unserem Horizont und der Welt in der wir leben♤ verloren. Nur meine Fantasie und meine Tagträumerei erfüllt mich und ich rede mir jedes mal ein: "Nur weil es ein Traum ist, warum bedeutet dies es sei nicht real? Sowie alles andere Fiktive? Ist es denn nicht nur der menschliche Verstand, der begrenzt ist? "
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Kurz darauf spürte ich seine Zunge an meiner Hand und ich schreckte angeekelt zurück. "Eww!" Empört wischte ich meine Hand an seinem Hoodie ab, während er versuchte dieser auszuweichen. "Du bist eklig", empörte ich mich und zog meine Augenbrauen zusammen. "Achwas, meine Zunge wird bald wo ganz anders sein." Ich senkte meinen Blick augenblicklich und legte meine Hände auf mein Gesicht. "Ew, hör auf!" "Verneint hast du es nicht." Die Belustigung war zu mehr als hundert Prozent rauszuhören und es machte ihm scheinbar Spaß, dass ich beschämt wurde. "Du bist scheiße." "Ich bin dein Zukünftiger." - Ob man das Treffen der beiden als Zufall, Schicksal oder etwas anderes an einem Flughafen bezeichnen konnte, war einem selbst überlassen. Aber wenn man die Ereignisse nach dem Treffen kein Schicksal nannte, dann wusste man ganz klar nicht was Schicksal war. Denn die beiden liefen sich regelmäßig über den Weg und konnten nicht mehr aus den Gedanken des jeweils anderen verschwinden. Aber eine gewisse Angst blieb bestanden. Vielleicht würden Mauern brechen. Vielleicht aber auch Herzen. - Based on: Losin Control by Russ »She loves him, but she doesn't trust herself anymore.« ®️ Alle Rechte -Storyline, Charaktere- liegen bei mir (bis auf bearbeitete Bilder/Cover) ©️ downbadfory0u

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