Zwei Herzen, eine Seele

Zwei Herzen, eine Seele

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WpMetadataReadComplete Sat, Jul 18, 2020
Katelyn hat sich vor Jahren, nachdem ihre Stute nach einem Unfall verkauft wurde, geschworen, nie wieder auf ein Pferd zu steigen. Sie lebt ihr Leben ohne viel Aufregung und versucht ihre Noten auf die Reihe zu bekommen. Das Spannendste was seit langem passiert ist ein neuer Schüler, der sie anfangs eher nervt als sonst was. Aus Wut auf ihre Eltern und auf sich selbst, das glaubt sie zumindest, hält sie sich vom Stall und dem Leben mit Pferden fern. Doch als eines Tages ein herrenloses Pferd auf dem ehemaligen Hof ihrer Großeltern untergebracht wird, merkt sie langsam, dass sie noch etwas anderes davon abhält wieder zu reiten... Das ist meine erste Geschichte hier, ich würde mich sehr über eure Meinungen freuen^^
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„Was ist los? Sag es mir doch, ich habe dir doch versprochen immer für dich dazu sein und ich verspreche dir das ich das auch immer sein werde.", auch wenn er es zu verbergen versuchte, hörte ich die Besorgnis, die langsam Panik wich nur allzu gut aus seiner Stimme heraus. „Sicher...", brachte ich schluchzend hervor: „Sicher das es dafür nicht schon lange zu spät ist?" „Es ist nicht alles so wie es scheint, mein Engel!" Nein das ist es wahrlich nicht. In der einen Sekunde ist man noch eine glück­liche Familie und in der nächsten steht man ganz alleine da. Ein Jahr, ein ganzes Jahr ist es nun her, seit Charlotte ihre Eltern bei einem Unfall verloren hat. Einen Unfall mit ihrem Pferd, von dem sie sich geschworen hat, es niemals wieder zu sehen. Doch mit einem Mal ist Feder wieder da, steht einsam auf einer abgelegenen Weide und ist mindestens genauso verloren wie Lotte sich die ganze Zeit über fühlt. Auch wenn sie es niemals zugeben würde gibt ihr diese Begegnung etwas, das sie schon viel zu lange vermisst hat. Werden die beiden doch noch ihren gemeinsamen Wg finden und wird Feder es schaffen Lotte wenigstens für kurze Zeit zu zeigen, was es wirklich bedeutet zu leben? Kann Charlotte den Mut aufbringen ihrem besten Freund endlich das Geheim­nis anzuvertrauen, das sie schon seit über einem Jahr belastet, oder verhält es sich zwischen ihnen insgeheim genau andersherum? Fest steht, auch wenn sie immer noch nicht weiß was ihre Eltern ihr eigentlich damit sagen wollten, es ist alles anders als es scheint. Ein spannender Roman über Vertrauen, Liebe und das Gefühl frei zu sein, aber auch über Schmerz, Trauer, Verlust und Lügen.

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