Grauenvolle Liebe

Grauenvolle Liebe

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Nov 24, 2019
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Fiction
Horror
"Nein lass mich los, ich will das nicht! Tu mir nicht weh!" "Halt einfach dein Maul, du bist doch selber schuld!" Gewaltsam drückte er meine Beine auseinander, und das was danach passierte, konnte ich nicht mehr beschreiben, so schrecklich war es. .... und so begann der Anfang vom Ende. "Na Zoey, hast du mich schon vermisst?" Okey er war wieder bei Bewusstsein. Und er redet Mist! "Ach du findest es lustig?" "Was denn?" "Du warst gerade ohnmächtig?" "Achso das, das gehört zu mir!" "Hä?" Er fing an zu Lachen und gab mir endlich die Begründung, für sein seltsames Verhalten. "Zoey, du hast es mit einem Typen zu tun, der unter einer Dissoziativen Identitätsstörung leidet. Vielleicht sagt dir der Begriff "gespaltene Persönlichkeitsstörung" mehr." Entführt von einem Mann, der eine gespaltene Persönlichkeit hat. Man weiß nie, was in der nächsten Minute geschehen wird, wer einem vor Angesicht steht, mit wem man im Moment redet und ob man im nächsten Augenblick überhaupt noch lebt. Achtung: Dieses Buch enthält gewaltvolle Szenen etc. Nicht für schwache oder sensible Leser geeignet!
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Fortsetzung von Toxic Love - when hate becomes Love Sie hatte es ihm gesagt. Sie hatte ihm die Wahrheit über sich erzählt, ihr größtes Geheimnis preisgegeben, und jetzt bereut sie es. Es ist dieser Moment, wenn man merkt, dass die Liebe für eine andere Person den eigenen Geist vergiftet, der wehtut. Dann, wenn man nicht mehr weiß, ob man das richtige tut, wenn man verzeiht. Dann ist der Schmerz am größten. ~ Ich wollte ihn nie wieder loslassen, nie wieder seine Nähe missen. Und je mehr ich mir das klar machte, desto fester krallte ich meine Finger in seinen Hoodie. Ich wusste er hält mich, und das war alles was ich in diesem Augenblick brauchte. Es war völlig egal, dass er der Mensch war, der mich überhaupt erst so gebrochen hat. Dass er derjenige war, den ich eigentlich so sehr gehasst habe, und dass er für immer die Person bleiben wird, von der ich mich nicht fern halten kann, egal wie sehr er mir auch in Zukunft noch wehtun wird... Ich brauchte ihn. Und in diesem Moment hatte ich sogar ein bisschen das Gefühl, er bräuchte mich auch. ~

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