Jungeninternat [Xiuchen]

Jungeninternat [Xiuchen]

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Nov 3, 2018
Chen muss auf ein Internat in Seoul gehen, da seine Eltern ihre Flitterwochen haben und sie ihn nicht alleine lassen möchten. Er ist von Anfang an begeistert davon und kann es um ehrlich zu sein kaum erwarten auf das Internat zu kommen. _____________________________________________ »Mama, Papa. Darf ich vorstellen, mein Freund.« verkünde ich ihnen mit einem Lächeln. Ihre Reaktion könnte ich mir zwar vorstellen, aber das ist mir egal. Sie schauen ihn interessiert an, während er neben mir rot wird und sich hinter mir versteckt. "Süß." kommt es daraufhin von meiner Mutter und mein Vater sieht begeistert aus. "Das ist mein Junge!" _____________________________________________ Diese Geschichte war in Zusammenarbeit mit sweetymoon_snoopy! ♡21.01.2002- 16.10.2018♡ Du wirst für immer in meinem Herzen bleiben★ [Kein mpreg] [Top! Chen] [Bilder: We heart it, Pinterest und Instagram] 10.05.2018 - #33 in Xiuchen 13.05.2018 - #30 in Xiuchen 13.05.2018 - #76 in Chanbaek 17.05.2018 - #799 in Exo 20.05.2018 - #320 in Taekook 20.05.2018 - #102 in Chanbaek 20.05.2018 - #6 in Chenmin 18.07.2018 - #5 in Chenmin 20.07.2018 - #9 in Xiuchen 23.07.2018 - #3 in Chenmin
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Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

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