Flaschendrehen mit Folgen...

Flaschendrehen mit Folgen...

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Apr 29, 2018
Wir versammelt uns im Sitzkreis und spielten Flaschendrehen. Eigentlich hasse ich ja Flaschendrehen aber meine beste Freundin hat mich mal wieder über redet mit zu machen. Alle blicke waren nur auf eine Person gerichtet und zwar auf mich, ich gucke auf dem Boden und sah das die Flasche auf mich zeigte. Na toll... Ich wusste nicht mal, was meine Aufgabe ist, da ich nicht zugehört hatte, weil ich mir dachte ich komm eh nicht dran, wenn hier andere 20 Leute im Kreis sitzen. Falsch gedacht. Als ich die Aufgabe hörte, ist mein Herz stehen geblieben. Ich sollte Taylor, den beliebtesten Typen der ganzen Schule, mit einem Zungenkuss küssen und dabei noch sein T-Shirt ausziehen und meins direkt auch. Warum habe ich da noch mitgemacht, wenn ich gewusst hätte was danach passiert, dann hätte ich niemals damit gemacht. ---------------------------------------------------------------------------- Wenn ihr wissen wollt, wie es weiter geht, dann liest die Geschichte einfach weiter :) (Bitte nicht nachmachen!!!) Die Geschichte enthält sexuelle Anspielungen und Handlungen. Die Personen sind frei erfunden! Dies ist meine erste Geschichte, also wenn Fehler drin sind, tut es mir leid. Ich bin auch nur ein Mensch! Viel Spaß beim Lesen! :)
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Ich wartete bis er um die Ecke kam und schleuderte ihn gegen die Wand. Seine Augen weiteten sich, als er sah dass ich es war. "Sei leise.",zischte ich ihn an und wartete bis der letzte Lehrer,der um diese Uhrzeit noch hier war, die Schule verließ und weg fuhr. Gerade öffnete er seinen Mund um etwas zu sagen, da drückte ich meine Rechte Hand auf seinen Hals und er keuchte auf. Er versuchte erfolgslos mich von sich zu drücken,doch ich war stärker als er. "Du wirst niemandem davon erzählen,hast du verstanden? Ich bin nicht schwul,ich weiß zwar nicht, was mit dir ist,aber das wird nie wieder passieren und sollte auch nur irgendjemand erfahren was diese Nacht passiert ist..",ich hielt inne und drückte noch fester zu,was ihn dazu veranlasste meine Hand zu umgreifen und verzweifelte laute von sich zu geben,"Dann wirst du dir wünschen mir nie begegnet zu sein." Den letzten Teil sprach ich ganz langsam und deutlich aus, ehe ich ruckartig meine Hand von seinem Hals nahm und ihm zu sah, wie er in sich zusammen sackte. Diese kleine,ungenaue Drohung würde wohl ausreichen,damit er schweigt. Ich sah verächtlich auf ihn hinab und ging dann,während er noch immer damit beschäftigt war wieder zu Kräften zu kommen.

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