Hear My Pain

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WpMetadataNoticeLast published Thu, May 10, 2018
"Sie ist tot. Sie hat uns verlassen. Das hat er uns eingeredet seitdem wir leben. Ich stelle mir manchmal vor, wie sie aussah. Ob sie mir ähnlich sah. Meine außergewöhnlichen Augen habe ich definitiv nicht von meinem Vater. Ach nein, warte, ein Vater ist er ganz sicher nicht." "Ich sah in ihre Augen. Sie waren blau, aber nicht irgendein Blau. Nicht blau wie der Himmel, wie der Ozean oder der Neptun. Sie hatten ein eigenes Blau. Ein unbeschreibliches Blau. Und doch war es vertraut." Wie tief können Menschen sinken? Wie hoch kann das Ego eines Menschen sein? Und wie weit können Menschen gehen, um das zu kriegen, was sie wollen? Die Antworten findest du in diesem Buch.
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Alles begann mit dem Tod. Meinem Tod. Mein Leben war nicht so glücklich verlaufen, wie ich es gerne gehabt hätte. Wer stirbt schon gerne mit sechzehn Jahren? Mein ganzes Leben war so normal gewesen. Wenn ich gewusst hätte, dass mein Leben auf diesen Schienen enden sollte, hätte ich mehr aus meinem Leben gemacht. Ich wäre nicht so gemein zu meinen Eltern gewesen und hätte mehr mit meinem Bruder unternommen. Doch jetzt war alles zu spät. Mein Leben war geschehen und ich konnte nichts an diesen Bildern ändern, die vor meinen Augen vorbeizogen, als der Zug auf mich zugerast kam. Jemand hatte mich vom Bahnsteig auf die Schienen gestoßen und ich wusste nicht warum. Ich fiel wie in Zeitlupe. Niemand hatte damit gerechnet. Genauso wenig, wie ich. Dann kam ich auf den Schienen auf und spürte einen Schmerz durch meinen Rücken zucken. Das ist gar nichts., redete ich mir ein. Nichts im Gegensatz zu dem, was gleich kommt. Der Zug war zu schnell, als das ich hätte aufstehen und ausweichen können. Er war bereits zu nah, als das ich irgendwie reagieren konnte. Das, was eigentlich so schnell geschah, kam mir wie Zeitlupe vor. Der Zug kam näher und ich lag auf den Schienen.

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