Bittersweet - (Yugyeom FanFiction)

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jun 16, 2018
Kleiner Ausschnitt : Auf einmal wird es ganz still. Ich höre den Cappucino tropfen bevor ich überhaupt begreife, was gerade geschehen ist. "Mist" höre ich nur den mysteriösen Fremden sagen. Er nimmt seine Maske ab und ich starre auf seine Lippen. Er wedelt mit seiner Hand vor meinem Gesicht, um zu checken, ob ich reagiere. Nichts. Ich bekomme meine Augen nicht von seinem Gesicht. Ich muss ihn mit offenem Mund angestarrt haben. Als er kichert, kann ich mich endlich aus meiner Trance reißen. Peinlich. "Oh mein Gott, es tut mir so leid.", stottere ich. Ich ziehe mir ein Taschentuch aus der Jackentasche und versuche den Fleck rauszubekommen. Zwecklos. Es ist ein weißes Hemd, natürlich geht es nicht raus. "Ich zahle für die Reinigung oder kaufe dir ein neues Hemd!", biete ich ihm an. Er öffnet den Mund und möchte etwas sagen, aber ein kreischen hält ihn davon ab. "Ahhhh, da ist er!" Interesse geweckt? Lies weiter! :3
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Die 17 - jährige Jules Summers ist das typische Großstadtmädchen. Als ihre Mutter sie auf die Ranch ihres Verlobten in Montana schleppt, ist sie not amused. Auch nicht, als der spitzüngige und gutaussehende Sohn ihrer Stieftante ihren Weg kreuzt. Cameron und Jules scheinen sich überhaupt nicht leiden zu können, was wahrscheinlich daran liegt, dass beide ihre große Klappe und das unzügelbare Temperament nicht unter Kontrolle halten können. Ja, die beiden scheinen tatsächlich zwei Menschen zu sein, die einfach nicht miteinander können, doch als seltsame Tiermorde auf der Ranch geschehen, müssen sich die beiden wohl oder übel eingestehen, dass sie mehr für einander empfinden, als beide zugeben wollen... Wir lagen dicht nebeneinander, sodass wir den Atem des anderen auf unserer Wange spüren konnten. "Ich habe versucht sie zu retten. Ich habe wirklich versucht die Blutung zu stoppen", murmelte er und ich strich ihm eine Haarsträhne aus der Stirn. "Ich weiß, Cam. Ich weiß." Wie konnte ich ihm bloß helfen? "Warum konnte ich nichts tun, Jules? Warum misslingt mir sowas nur immer?" Gott, er sah so verletzlich aus, so jung. Ich wollte nichts sehnlicher als ihm seine Qualen zu nehmen, aber manchmal war Zuhören die beste Medizin. "Es war nicht deine Schuld, hörst du? Du hast alles getan, was du konntest, Cameron." Er seufzte und schloss die Augen. "Bleibst du hier?" "Willst du, dass ich bleibe?" Er streckte die Hand aus und fuhr mir sanft mit dem Daumen über die Wange. "Ja." "Dann bleibe ich so lange du willst." Die Story sowie alle ihr enthaltenen Situationen und Personen sind meiner eigenen Kreativität geschuldet. Die Bilder sowie das Hintergrundbild für das Cover sind nicht von mir.

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