Black...

Black...

  • WpView
    Reads 129
  • WpVote
    Votes 47
  • WpPart
    Parts 12
WpMetadataReadComplete Wed, Jul 18, 2018
Groß, lange Beine und schwarz. Pechschwarz. Mit roten Augen schaut es seine Opfer an. Es rennt ihnen hinterher. Es krabbelt wie eine Spinne. Es ist verkrüppelt und frisst jegliche Lebensenergie aus den Menschen raus. Man hatte es dahmals besiegt. Jeder dachte, es sei vorbei. Nein... Oh Nein. Es ist wieder auferstanden. Es existiert noch. Es schleicht nachts durch die Stadt. Niemand sieht es. Es ist schrecklich! Die Menschen wollen sehen und wissen, was sie sehen und wissen wollen. Wenn etwas sie nicht anspricht, interessiert es sie auch nicht. Auch wenn es die Wahrheit ist... TooMox
All Rights Reserved
#22
katastrophe
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Wolfsfluch | ✔️
  • Creepypasta x Reader
  • Creepypasta | Oneshots
  • 14 CreepyPastas: Vergessene Schrecken
  • 𝑀𝑜𝑟𝑒 𝑡ℎ𝑎𝑛 𝑤𝑜𝑟𝑑𝑠 𝐶𝑎𝑛 𝑠𝑎𝑦 🤍 (𝐸𝑙𝑖𝑗𝑎ℎ 𝑀𝑖𝑘𝑎𝑒𝑙𝑠𝑜𝑛)
  • Vampire's Nurse
  • Masky's Mädchen 》Abgeschlossen《

Um eine Allianz mit dem Feind zu gründen, vermählt der König von Bell seine Tochter Olivia mit dem gefürchteten Prinzen Robin von Schwarzenburg. Einst lernte man ihr, dass diese Familie brutal und eiskalt ist, und die Menschen beim Klang von ihrem Namen vor Angst erzittern. Außerdem sollen dem Prinzen die Wölfe untergestellt sein. Und nun soll Olivia genau diesen Prinzen mit den eisblauen Augen heiraten? Er verbirgt etwas, weswegen er stets bei Vollmond verschwindet. Aber auch Olivia hat ein Geheimnis, von dem noch nicht einmal sie selbst eine Ahnung hat. Ihr Erbe kann sie alle vernichten ... ___________ Kurzer Textausschnitt: Mein Herz pochte mir bis tief in meine Knochen und ich schrie lauter denn je. Einer der Männer verpasste mir eine Ohrfeige und zischte, ich sollte die Klappe halten. Doch ich dachte nicht einmal daran. Eine kühle Nachtbrise wehte vom Fenster herein und ließ mich erschaudern. Mein Haar bewegte sich zum Wind und plötzlich konnte ich förmlich spüren, dass noch jemand das Zimmer betreten hatte. „Hände weg von meiner Gemahlin!", knurrte eine mir bekannte Stimme drohend. Erleichterung durchströmte meinen Körper. Die beiden Männer drehten sich zu dem Prinzen um, welcher angriffslustig im Türrahmen stand. Seine Kleidung war blutverschmiert und ein animalischer Ausdruck zierte sein Gesicht. Mit den dunklen Blutflecken auf seiner Haut sah er noch gefährlicher aus, als er es ohnehin schon war, doch ich war noch nie so froh gewesen, Robin von Schwarzenburg zu sehen. © Violet Crow - Alle Rechte vorbehalten

More details
WpActionLinkContent Guidelines