Destroyed.

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Apr 30, 2014
Feuer und Asche. Das waren die zwei Dinge, die das Leben der Menschen beherrschten. Angeführt von einer selbst gekrönten Königin, die kein Mitleid, keine Gnade und keine Liebe kannte. Ihre Macht, die sich von Angst und Zerstörung nährt, wird stärker. Doch was niemand, nicht mal sie selbst weiß: Die Macht zerstört zerstört auch sie. Als sie wieder einmal loszieht um Ungehorsame eines Dorfes zu bestrafen und zu vernichten, trifft sie auf jemanden, der ihr nichts als Verachtung entgegenbringt. Sie spürt kein bisschen Angst in ihm und nach einer Zeit, in der sie ihn Gefangen hält, um ihn zu brechen, findet sie auch heraus, warum. Der Mann, dessen Name Beschützer bedeutet, ist auf eine andere Weise mächtiger als sie. Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte von einem Gegensatz, wie er größer nicht sein kann. Was wird aus der unnachgiebigen Herrscherin und dem Mann, der sie verachtet, statt fürchtet?
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Manche Leben beginnen nicht mit einem Schrei, sondern mit einem Schweigen. Ein Schweigen, das sich wie ein dunkler Schleier über Jahre legt, über Kindheit, Jugend, Liebe - wenn man es überhaupt so nennen kann. Sie hieß Elina. Ein Name, zart und hell wie das Licht, das sie nie wirklich kannte. In einem Haus, das nach außen wie ein Zuhause wirkte, lernte sie früh, dass Vertrauen gefährlich war und Nähe schmerzte. Ihre Familie - jene, die sie hätte schützen sollen - war ein Käfig, in dem ihre Seele leise zerbrach. Als sie endlich ging, tat sie es nicht, weil sie frei war - sondern weil sie einem neuen Gefängnis entgegenlief. Die Ehe schien wie eine Rettung, ein Schritt in ein besseres Leben. Doch was sie fand, war bloß eine Fortsetzung ihres alten Albtraums, nur in einem anderen Zimmer, mit anderen Regeln. Ihr Mann war nicht ihr Retter. Er war nur ein neuer Schatten, der sich über ihr Leben legte. Und dann war da er. Der Geschäftspartner ihres Mannes - ein Mann, der sie ansah, als sähe er sie wirklich. Nicht als Besitz, nicht als Objekt, sondern als Mensch. Als Frau. Zum ersten Mal spürte sie etwas, das wie Hoffnung schmeckte. Doch Liebe, wenn man sie nie erfahren hat, kann genauso beängstigend sein wie Gewalt. Dies ist ihre Geschichte. Eine Geschichte von Schmerz, von Flucht, von unerwarteter Liebe - und davon, wie schwer es ist, sich selbst zu finden, wenn man nie gelernt hat, wer man wirklich ist.

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