Memories

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jan 5, 2019
"Wie geht es dir?", fragte sie besorgt. Doch in ihrer Stimme schwang schon lange keine Angst mehr mit. Sie wusste, wie es um mich stand. Sie hatte es akzeptiert. Ich auch. "Sieh mich an. Ich bin alt und gebrechlich und werde bald sterben. Aber ich denke, es könnte schlimmer sein", entgegnete ich mit einem Lächeln. Auch sie lächelte, eher ein gezwungenes, das man aufsetzte, um dem Gegenüber nicht zu verletzen. Ihre Augen ließen nicht von mir ab. "Kann ich etwas für dich tun? Ich ertrage es nicht, dich so zu sehen", bot sie mir an. Nichts könnte etwas an meiner Situation oder meinen Zustand ändern. Was also könnte sie für mich tun? Mein schwacher Blick fiel auf das Bild in der Ecke meines Krankenzimmers. "Ich habe nur einen Wunsch..." ---------------------- Diese Geschichte handelt von Mary Stark, die an ihrem Sterbebett zum ersten Mal ihre bisher unausgesprochene Lebensgeschichte preisgibt. Eine Geschichte, die voller Liebe und Schmerz ist. Eine Geschichte über Vergebung und Selbstfindung.
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"Ja, weil du ihnen mit dem Tod drohst und ich hab damit schon lange abgeschlossen, dass ich irgendwann alt, hässlich und sterben werde", sagte ich Augen verdrehend. "Kannst du auch einfach mal deinen Mund halten?", fragte er und lächelte. "Soll das vielleicht eine Drohung sein?", fragte ich und spielte damit auf sein Lächeln an, da es recht aggressiv war, wie damals als er mit Emma geredet hatte. Er lachte freudlos und ein grinsen umspielte seine Lippen wieder. Ein Grinsen, bei dem man nie wusste, was er in Erwägung zog zu tun . "Hab ich jetzt dein Ego angekratzt oder warum bist du jetzt derjenige, der seinen Mund hält?". neckte ich ihn weiter und er kam mir näher. Ich hielt dem und seinem Blick stand, der sich in mich an die Wand, ein paar Schritte hinter mir, zu nageln schien. Er stand so dicht vor mir, dass ich seinen warmen Atem oberhalb meiner Stirn fühlen konnte. Er lehnte sich runter zu meinem Ohr, nicht ohne meine Wange mit seiner zu streifen, was mir einen kühlen Schauer den Rücken runter liefen ließ. Fast schon lachend fegte sein Atem meine Haare von meinem Ohr an die Seite, als er anfing zu sprechen. "Oh, Sam, wenn es nur jemanden geben würde, der dich liebt" Was wird passieren? Mit wem redet Sam und wieso behauptet die Person, dass es niemand gäbe der sie liebt? Warum seid ihr noch hier? Hopp Hopp, jetzt lest schon das Buch, hier findet ihr keine Antworten. Oder doch? Aly <3 May they live forever

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