Learn to love || » h.s.

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Apr 21, 2014
„Liebe schmerzt Liebe bringt dich zum Weinen. Sie zerstört dein Leben ..." - Nie wieder verlieben. Das hatte ich mir geschworen. Was hatte die Liebe mir in diesem Leben denn schon gebracht, außer grausamer Schmerzen? Ich wischte mir eine Träne weg und starrte gegen die Wand. Das Blut lief immer noch meinen Arm herab. Plötzlich hörte ich ihn fluchen. Etwas zerbrach und schlug klirrend auf den Boden auf. Ich erschrak und lief zur Tür. Er war wieder da. Er war gekommen, um mir auch den Rest meines beschissenen Lebens zu zerstören. Ich schloss ab und ließ mich auf dem Boden fallen. Dann weinte ich weiter. Nie wieder Lieben. Nie wieder Schmerzen. Keine Risiken mehr.
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harry
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-Fortsetzung von "She´s Not Afraid"- Nachdem Louis angeschossen wurde liegt er im Krankenhaus auf der Intensivstation. Lexi redet nicht mehr und schattet sich von allen ab. Sie muss den Psychologen besuchen, da sie nicht mehr vergessen kann, was vor ihren Augen in Mailand passiert war. Jaja entfernt sich von Lexi, da diese immer seltsamer auf neue anfreundungsversuche reagiert. Lexi fängt an jeden Tag bei Louis zu verbringen. Sie hofft darauf, dass er aufwacht. Ihre Liebe ist einfach zu stark um Louis loszulassen. Als dann plötzlich alles auf einen Schlag kommt, wirft das Leben Lexi total aus der Bahn. Louis´ Herz hört auf zu funktionieren und dafür fängt in ihr ein neues an zu schlagen. ______________ "Bitte wach auf. Zeig mir irgendeine Regung. Bitte Louis. Bitte." Bettelte ich und nahm Louis´ Hand welche eiskalt war. Tränen flossen über mein Gesicht und ich starrte ihn an. Seine Augen waren geschlossen. Sein Mund leicht geöffnet. Plötzlich hörte ich ihn Luft schnappen. "Lou?" Sagte ich lauter und hoffte auf sein Erwachen doch es kam anders. Das Gerät links von mir welches seinen Puls miss fing an zu piepsen. "Nein." Flüsterte ich und stand auf. "STOPP LOUIS!!" Schrie ich und tätschelte gegen seine Wange. "Bleib bei mir. Bleib bei mir." Schrie ich ihn an. "HILFE!!!!!!" Ich rannte aus dem Krankenzimmer heraus und schrie immer wieder um Hilfe, bis endlich jemand der Ärzte angerannt kam und mich aus dem Zimmer schickte. Ich fing an zu weinen. Total fertig von allem ließ ich mich auf den Boden fallen und blieb dort einfach liegen. "Wenn er stirbt. Dann tötet mich bitte auch." Flüsterte ich. ____________________ If you live to be a hundred, I want to live to be a hundred minus one day so I never have to live without you. -A. A. Milne-

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