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WpMetadataNoticeLast published Wed, Apr 16, 2014
->>Ich will nicht Vater!<< schluchzte ich und wischte mir die erste Träne aus den Augenwinkeln. Dafür erntete ich natürlich wieder den ersten strafenden Blick. >>Kind, du weißt, dass nur die Stärksten überleben werden, also streng dich ein wenig an!<< >>Ja.<< murmelte ich leise und stand entschlossen auf. >>Gut so, mein Kind.<< lobte mich mein Vater und ich blickte stolz zu ihm auf. Kurz blickte ich noch einmal in den Spiegel und strich meinen schwarzen Lederanzug glatt, bevor ich meine braunen Haare zu einem Zopf band und überprüfte, ob ich alle Waffen bei mir hatte. Mom kam noch auf mich zu und umarmte mich fest. >>Lou, du musst mehr essen!<< belehrte sie mich liebevoll und ich nickte wieder gehorsam. >>Komm jetzt, die Truppen warten nicht auf dich.<< scheuchte mich Dad und legte mir meine Schutzweste um.- Vielleicht habt ihr schon einmal den ersten Eindruck von der Geschichte bekommen?! Es wird hauptsächlich um ein junges Mädchen namens Lou gehen, die in einer Welt lebt, wie wir sie nicht kennen. Alle Neugeborenen werden sofort für die Kriegs Gruppen vorbereitet und müssen fast täglich zu Übungen, um sich zu qualifizieren. Denn wer nicht gut genug ist, bekommt kein Essen oder stirbt im schlimmsten Falle.
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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