We've updated our Content Guidelines.
Review the latest guidelines to keep sharing stories safely.
Blutmond || Ereri FF

Blutmond || Ereri FF

  • WpView
    Reads 1,076
  • WpVote
    Votes 130
  • WpPart
    Parts 16
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Tue, Oct 10, 2023
WpInfo
Fanfic
Attack on Titan
Isoliert von den grauen Wänden des Krankenhauses. Mein größter Kampf sollte es sein den Krebs zu besiegen und zu leben, doch es war das Leben selbst, dass mir den größten Schmerz bereitete. Nach etwa einem Jahr wurde ich nun endlich entlassen. Ich hatte es endlich geschafft mich aus den Mauern zu kämpfen, die mir den Weg zur Außenwelt versperrten und für mich war dies nach all den Qualen ein Schritt in Richtung Freiheit. Das dachte ich zumindest, denn die eigentlichen Mauern, die mich die gesamte Zeit gefangen gehalten hatten, waren nicht die des Krankenhauses gewesen, sondern die, die ich um mich selbst erbaut hatte. Sozusagen war dies also kein Schritt in Richtung Freiheit, sondern nur ein weiterer Schritt in Richtung Gefangenschaft gewesen.
All Rights Reserved
#21
traurig
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Wenn die Engel fliegen | ✔️
  • Eiskalt ~Cem Anhan
  • Happy Ending?!, Not with me. {Levi×OC}
  • ◑|Starry night|◐ °Swiss/Rain°
  • Diary of a broken girl
  • Toxic Love - the beginning of the end (Band 2) | Lewis Hamilton FF
  • Suizid
  • A Long Way Down
  • 2nd Chance
  • Until my last heartbeat (Levi X Eren)

„Eigentlich hat der Krebs doch etwas Gutes an sich. Wenn er mich nicht befallen hätte, wären wir uns wahrscheinlich niemals wieder begegnet." »Sagst du mir jetzt, warum du mich gesucht hast?« Seine Miene verändert sich schlagartig. Ich kenne ihn gut und weiß, wenn ihm etwas unangenehm ist. Ich habe absolut keine Ahnung, was so Schlimmes passiert ist, dass er ausgerechnet mich braucht - schließlich haben wir seit über fünf Jahren keinen Kontakt mehr. »Ja, ähm. Okay, ich... Tut mir leid, ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.« Tyreese lacht verlegen. So kenne ich ihn gar nicht. »Wo ist der Tyreese hin, in den ich mich damals verliebt habe?«, flüstere ich. Es muss etwas Gravierendes geschehen sein, damit eine Person derart verstört und eingeschüchtert wird. »Es ist nicht einfach. Ich dachte immer, dass mein Leben nun endlich normal wird.« Mein Blick scheint zu verraten, dass ich ihn absolut nicht verstehe. »Natürlich gab es schöne Momente, aber im Großen und Ganzen spielt das Schicksal einfach nur mit dir. Was ich eigentlich sagen will, ist, dass ich krank bin.« Ich spüre, wie sich allmählich meine Kehle zuschnürt. »Tyreese, bitte sprich mit mir.« Irgendwo in meinem Unterbewusstsein wird ein einziger Gedanke präsent und ich wünschte, er hätte sich nicht bewahrheitet. »Ich habe Krebs. Krebs im Endstadium.«

More details
WpActionLinkContent Guidelines