Flaschendrehen [PAUSIERT]

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WpMetadataNoticeÚltima publicación mar, jul 9, 2019
Eine Party, auf die sie eigentlich keine Lust hatte. Ein Spiel, das ihr noch sinnloser erscheint als diese Party. Und ein Junge, der ihr Leben in nur einem Augenblick auf den Kopf stellt. ~*~ Und dann gab es da noch mich. Ein normales 17 jähriges Mädchen. Stroh-blonde, etwa schulterlange Haare und aschegraue Augen. Etwas ungewöhnlicher war da schon mein Name. Immerhin traf man nicht jeden Tag jemanden, der Wolke hieß. Ich mochte meinen Namen, auch wenn sich viele darüber lustig machten. Doch ich verband mit diesem Namen Freiheit und Unendlichkeit. So wie die Wolken eben. ~ Da er sich gerade ebenfalls erhob und in meine Richtung sah, begegneten sich unsere Blicke. Aschegraue Augen trafen auf himmelblaue. Es war seltsam doch mein erster Gedanke war: 'Meine Augen. Wolken gehören in den Himmel' Ich hatte mich in diese Augen verliebt. Meinem Namen bedeuteten sie die Freiheit und Grenzenlosigkeit. Und mein Name prägte mich. Also empfand ich so gesehen genau das Gleiche. ~*~
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Die Hölle, das sind immer die anderen. Braucht es dafür noch Beweise? Maria bekommt bereits mehr als genug davon. In ihrer Klasse wäre sie am liebsten unsichtbar, wird stattdessen immer mehr zur Zielscheibe der anderen. Solange, bis ihr jemand zur Hilfe kommt. Und sich damit alles verändert... ***TRIGGERWARNUNG!*** ○ Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) ○ Trauer ○ psychische Probleme (vor allen Panikattacken und SSV) ○ Drogenmissbrauch *~~•~~•~~•~ LESEPROBE ~•~~•~~•~~* "Du bist also immer noch sauer auf mich." "Kann schon sein." "Willst du mal mit raus, eine rauchen?" "Ich rauche nicht." "Willst du trotzdem mit?" "Warum? Soll ich dir vielleicht auch noch die Hausaufgaben machen? Oder willst du lieber Geld?" Leon zog die Augenbrauen zusammen. "Was redest du da für einen Müll?" "Ja, wieso Müll?", fragte ich zurück. "Da geht's dir doch drum... immer schön die Hand aufmachen." "Ach ja?" "Ja, ist doch so! Und wenn dann mal nichts kommt, dann nimmst du es dir trotzdem." "Du tickst doch nicht mehr ganz richtig!", sagte Leon und wollte gehen, da packte ich seine Hand und riss ihn wieder zu mir herum. "Was sagst du, ich tick nicht richtig? Was ist denn mit dir? Du behandelst Eddie wie das letzte Stück Dreck und er gibt dir nicht mal einen Grund dafür!" "Du hast doch gar keine Ahnung!" "Ja, dann musst du mir das wohl erklären!" "Ich muss gar nichts!" Leon sah auf seine Hand herunter, die ich immer noch festhielt. Ich folgte seinem Blick, ließ ihn dann los. "Du hältst dich ja vielleicht für sonst wen. Aber an sich bist du doch auch nicht besser, als die ganzen anderen Assis, die mir jeden Tag..." Tränen traten mir in die Augen. Ich schluckte. "Du bist genauso wie sie!"

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