Flaschendrehen [PAUSIERT]

Flaschendrehen [PAUSIERT]

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jul 9, 2019
Eine Party, auf die sie eigentlich keine Lust hatte. Ein Spiel, das ihr noch sinnloser erscheint als diese Party. Und ein Junge, der ihr Leben in nur einem Augenblick auf den Kopf stellt. ~*~ Und dann gab es da noch mich. Ein normales 17 jähriges Mädchen. Stroh-blonde, etwa schulterlange Haare und aschegraue Augen. Etwas ungewöhnlicher war da schon mein Name. Immerhin traf man nicht jeden Tag jemanden, der Wolke hieß. Ich mochte meinen Namen, auch wenn sich viele darüber lustig machten. Doch ich verband mit diesem Namen Freiheit und Unendlichkeit. So wie die Wolken eben. ~ Da er sich gerade ebenfalls erhob und in meine Richtung sah, begegneten sich unsere Blicke. Aschegraue Augen trafen auf himmelblaue. Es war seltsam doch mein erster Gedanke war: 'Meine Augen. Wolken gehören in den Himmel' Ich hatte mich in diese Augen verliebt. Meinem Namen bedeuteten sie die Freiheit und Grenzenlosigkeit. Und mein Name prägte mich. Also empfand ich so gesehen genau das Gleiche. ~*~
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"Kann ich dich was fragen?", fragte ich leise und abwartend zog Louis dir Augenbrauen nach oben. "Ich weiß, dass du mich nicht magst", seufzte ich und Louis nickte langsam. "Aber... Hasst... du mich?", fragte ich leise und etwas veränderte sich in Louis Blick. Ob er sich abhärtete oder ob er weicher wurde. Meine Vermutung lag beim ersten, doch ein kleiner Part in mir hoffte auf das Zweite. Ich wusste nicht wieso, doch plötzlich sehnte sich alles in mir nach Wärme. Dieser Intensive Blick ließ Wärme in mir aufsteigen. Es machte mich nervös. Es war plötzlich. Und mein Gehirn schaltete aus. Ich war nie jemand gewesen, der lange zögerte. So war ich nicht. Das war ich nie. Keine Antwort kam von Louis. Nicht, bis ich aufstand. "Ja", sagte er und es ließ mich etwas in meiner Bewegung stoppen. "Ja?" "Ja." Ich wusste nicht was es war. Wirklich nicht. Doch ich wusste, dass es nicht die Wahrheit war. Ein leichtes Grinsen schlich sich auf meine Lippen, als ich das bemerkte und ich zögerte nicht lange und ging auf Louis zu, setzte mich ohne länger zu überlegen auf seinen Schoß und presste meine Lippen auf seine.

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