Between the Flames {BTS Fanfiction}

Between the Flames {BTS Fanfiction}

  • WpView
    LECTURAS 533
  • WpVote
    Votos 37
  • WpPart
    Partes 11
WpMetadataReadConcluida sáb, jun 9, 2018
Ich wache auf. Alles was ich erkennen konnte war ein halb eingerichtetes Zimmer das eher wie eine Baustelle aussah. Ich versuchte mich aufzusetzen doch schlagartig wurde mir schlecht und mein Kopf begann schmerzhaft zu pochen. Mir blieb nichts anderes übrig als auf Hilfe von irgendjemandem zu warten, hier war jedenfalls keiner, dachte ich. Aber da war doch etwas... oder jemand... war das nicht... Hi ^^ Das ist meine erste Fanfiction, ich hoffe auf Feedback weil ich keine Ahnung habe ob das gut oder schlecht ist :) (Wird noch überarbeitet!)
Todos los derechos reservados
#49
junghoseok
WpChevronRight
Únete a la comunidad narrativa más grandeObtén recomendaciones personalizadas de historias, guarda tus favoritas en tu biblioteca, y comenta y vota para hacer crecer tu comunidad.
Illustration

Quizás también te guste

  • Other Memories | BTS FF x Reader |
  • Boy in Luv (heartbroken Taehyung)
  • A stranger called Jeon Jungkook | Jungkook x You 🙏
  • My stepbrother || JinxReader FF
  • BTS Book
  • I want to see you //VMIN//
  • Hot Love To Go - Namjin
  • My child and our child?
  • BTS ONE-Shots ADVENTSPECIAL

Hätte ich gewusst, dass die Suche nach meinen Erinnerungen so verwirrend und leidvoll wird, wäre ich wohl für immer in dieser Seitengasse liegen geblieben. Ohne die Jungs, wäre ich wohl aufgeschmissen gewesen. Aber war es wirklich eine gute Idee, sie in dieses Abenteuer mit reinziehen? ______________ "Wieso schläft du hier auf der Bank?", fragte er und setzte sich neben mich. Ich zuckte mit den Schultern. "Ich weiß nicht, wo ich sonst schlafen soll. Denn ich habe keine Ahnung, wo ich wohne." "Weißt du irgendwas?" Bei seiner Frage zog er beide Augenbrauen hoch. "Nicht unbedingt. Wesentliche Sachen kann ich wohl noch, aber an persönliche Erinnerungen kann ich mich nicht erinnern." Wie kann das überhaupt möglich sein? So einfach vergisst man so wichtige Sachen wie den Namen doch nicht. Auf einmal fragte der Junge: "Hast du Angst vor mir?" Überrascht sah ich ihn an. Eigentlich hatte ich keine Angst vor ihm. Er schien freundlich zu sein, aber ich wusste nicht einmal seinen Namen. Ich wusste genauso viel über ihn, wie ich auch über mich selber wusste. Und das half nicht viel. "An sich habe ich keine Angst vor dir. Aber warum fragst du das?" "Weil du dann mit mir mitkommen kannst. Meine Freunde sind bestimmt sozial genug, um dir zu helfen." Der Junge stand von der Bank auf und wartet darauf, dass ich auch aufstand.

Más detalles
WpActionLinkPautas de Contenido