Wahre den Schein

Wahre den Schein

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Aug 15, 2019
Wenn man viel verloren hat, wenn man viele geliebte Menschen verloren hat, möchte man von anderen geliebten Menschen einfach nur noch in den Arm genommen werden. Wenn das nicht passiert und die anderen geliebten Menschen kaum Aufmerksamkeit zeigen und einen nicht so lieben, wie man selbst sie liebt, bricht etwas, etwas großes. Etwas, dass so groß ist, dass es einem danach scheint als wäre es auf Ewigkeiten zerbrochen. ----- "Das letzte, was ich von dir möchte ist dein scheiß Mitleid",schrie ich und legte all meine Wut und Verzweiflung in diesen Schrei. Er jedoch lächelte mich nur an, was mich nur noch mehr aufbrachte. Ich fühlte mich bloß gestellt, missverstanden. Und dann tat er etwas, mit dem ich nie gerechnet hätte. Er näherte sich mir, bis er genau vor mir stand und dann hielt er mich fest. Er hielt mich einfach nur fest und gab mir damit etwas, was noch niemand geschafft hatte mir zu geben. "Bei den richtigen Personen ist es nicht schlimm schwach zu sein, Ash", flüsterte er leise in mein Ohr und küsste meine Wange. Und mein tief gebrochenes Inneres, welches ich notdürftig zusammen geklebt hatte, brach ein weiteres Mal. Und so brach ich in seinen Armen zusammen. Ich weinte, ich schrie und schluchzte. Er war mein Fels in der Brandung, hielt mich fest und hauchte mir beruhigende Worte ins Ohr. Dies war der Moment in dem ich verstand, dass er mich zwar ein weiteres Mal gebrochen hatte, doch nur um die notdürftige Befestigung zwischen den kleinen Splittern meines Herzens zu lösen und das Puzzle aus Scherben wieder richtig zusammen zu setzen und mit seiner Liebe zu versiegeln.
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#30
gebrochen
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"Sag mir, dass du nichts spürst wenn ich dich berühre..." Er fuhr jetzt mit seiner Hand unter mein Oberteil und ich spürte das Brennen seiner Berührung an meinem Bauch. Er senkte seinen Kopf und küsste mich an meinem Hals. Ich schloss die Augen und musste ein Stöhnen unterdrücken. "Oder wenn ich dir sage, wie sehr ich dich liebe." Ich öffnete abrupt meine Augen und rief mir in Erinnerung nicht schwach zu werden. Widerwillig schupste ich ihn weg und bereute es sofort. "Claire, bitte..." der Schmerz in seiner Stimme ließ mein Herz krampfhaft zusammenzucken und Tränen stiegen mir in die Augen. Ich wollte ihn berühren, ihn küssen, einfach nur seine Nähe spüren. Ich wollte seine Hände auf meiner Haut und seine Lippen auf meinen. Doch ich durfte nicht, nein. Wenn ich jetzt schwach wurde, könnte alles passieren. Er kam einen Schritt auf mich zu und legte sanft seine Hand auf meine Wange. Ich wollte zurückweichen, doch die Wärme seiner Hand ließ mich nicht. "Ich weiß doch Claire, dass du was für mich empfindest. Warum tust du uns das an? Bitte, sag mir nur einmal, was dich aufhält und ich verspreche dir, ich kämpfe gegen die ganze Welt für dich...für uns." Seine Worte ließen mein Herz schmerzhaft schneller schlagen. Ich guckte ihm tief in die Verletzten Augen und schloss meine Augen. Meine Tränen waren plötzlich nicht mehr aufzuhalten... -------- Zwei Menschen, die sich finden und zum gegenseitigen Herzschlag werden. Zusammen überwinden sie Höhen und Tiefen. Lieben sich in Zeiten der tiefsten Verzweiflung. Doch darf ihre Liebe nicht sein? ------- *sexueller Inhalt* ------- #1 in Romantik

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