Schneller und schneller...
Sie rannte so schnell sie konnte. Der Wald war völlig fremd. Vor ein paar Tagen war hier alles bunt blühend, man hörte die Vögel zwitschern und das alltägliche Leben des Waldes. Jetzt ist alles grau. Die Welt rauscht an ihr vorbei.
Schneller und schneller.
Doch Lias Ausdauer war der eines Sprinters gleich.
Sie drehte sich um, aber ihr dunkler Verfolger war verschwunden..
*Vorerst beendet✨
*In Bearbeitung✨
Vergiss alles was vorher war, du bist mein Engel und gehörst mir allein.
Ich wachte auf, mein Kopf dröhnte und ich sah mich benommen um. Alles was ich sah war schwarz, an die vergangen drei Tage konnte ich mich nur dunkel erinnern. Mit einer Hand strich ich über die kalte Wand und fand eine in die selbige eingeritzte Strichliste. Ich zählte eins, zwei, ... zwölf, dreizehn. Dann war ich also dreizehn Tage hier gewesen bevor ich mich nicht mehr daran erinnern konnte, oder einfach vergessen hatte wieder einen Strich in die Wand zu ritzen.
Was tut man wenn die Erinnung verschwindet und alles irgendwie fremd ist und doch immer ertrauter. Sein Engel muss das herausfinden und lernen mit der neuen Blindheit umzugehen. Ob sie ihm entkommen kann oder am Ende doch daran bricht?
Lies und du wirst es erfahren.
Alle Recht an der Geschte liegen bei mir.