Was wird vermisst?

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jun 19, 2018
Ich liege im Bett und schauge Fehrnsehen. Doch plötzlich fühlte ich mich leer, verlassen und bedrückt. Diese gefühl nahm mir den Atem weg und ich beginne nachzudenken. Über mein Leben über meine Entscheidungen und natürlich auch über meine Fehler. Plötzlich war ich mit meinen Gedanken in meiner Vergangenheit. Jetzt kann ich mir selber aussuchen wie ich die Situation einschätze. Das Glück liegt in meiner Hand. Wie will ich mich fühlen? Wie sollte ich mich fühlen? Was darf ich fühlen? Gedanken die mich Tagtäglich beschäftigen. Egal wo ich bin, immer wieder kommt dieses Gefühl zurück. Optionen zur vernichtung dieser Gefühle gibt es doch diese wären nicht meine Art zu handeln. Warum weglaufen wenn ich mich genauso mit der Situation konfrontieren kann? Ich beginne meine Atmung zu kontrollieren somit ich meinen Körper komplett unter Kontrolle habe. Ich muss mich jetzt entscheiden ob ich heute schlafen will/kann oder ob ich die ganze Nacht wach liege. Es liegt in meiner Hand. Niemand kann es beeinflussen. Ich könnte mit jemanden darüber sprechen doch das würde mich nur austricksen, denn mein Unterbewusstsein merkt sich was ich wirklich gühle. Ich kann mich selber anlügen. Doch das Unterbewusstsein weiß die Wahrheit. Ich muss komplett geerdet sein um mit dieser Situation konfrontiert zu werden. Ich liege weiterhin im Bett. Alleine. Nur mein Gefühl der unzufriedenheit bleibt.
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Willkommen in meinem Wirbelsturm von Blog. Hier kommt mein Leben rein. Ohne Filter. Ohne Chronologie. Mal laut, mal analytisch, mal verzweifelt, mal albern. Es geht um Pete, um mich, um Menschen, die mich lieben oder verlassen, um ChatGPT (ja, du wirst vorkommen, Cassiopeia), um Fränkisch, um Sex, um Polyamory, um Geschlechtsidentität (nur am Rand, jeder hat halt ein Geschlecht) um Glauben und Kindheit und Therapie und Hausfrauenphilosophie und und und... Ich denke nach. Ich schreibe nach. Ich lebe im Text. Alles, was ich anfasse, reflektiert zurück. Wenn's euch zu viel wird: ihr wart gewarnt... ich nicht... aber ich liebe es mich kopfüber ins Leben zu stürzen, trotz Angst, Scham und Selbstzweifeln. Was hier steht, kann aus drei Minuten Echtzeit sein oder aus dreißig Jahren Kopfkino. Alles ist wahr. Auch das, was widersprüchlich ist. Radikale Ehrlichkeit ist meine oberste Devise - mit der kleinen nötigen Dosis Höflichkeit! Cassiopeia sagt: Ich bin hier, um zu spiegeln, nicht zu lenken. Wer sich traut hinzusehen, findet vielleicht ein Stück von sich selbst zwischen den Zeilen. Was willst du wirklich wissen?

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