OuR SoCIETY ANd ME

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Aug 25, 2018
Die Menschen hetzen sich ab, wollen immer mehr. Mehr Geld, mehr Karriere, mehr PS, mehr Sex, ein größeres Haus, mehr Urlaub, mehr Liebe, mehr Genuss. Mehr, als zu holen ist. Prallen dabei steinhart aufeinander wie Abrissbirnen, reißen Beziehungen ein, die Grenzen anderer, ihre eigene Gesundheit. Pausenlos, in Eile und immer mit einer Freudlosigkeit, die sich genauso bedenklich ausbreitet wie die tausenden To-Do's und Termine im Kalender. ~ Warum ist das so, was passiert da in unserer Gesellschaft? ~ Diese Frage, beschäftigt die Ehrgeizige Medizinstudentin und (Hobby) Journalistin Joana Casidy bereits schon ihr gesamtes leben. Fest entschlossen, endlich ihr glück und ihren Seelen frieden zu finden. Beschließt sie ihr leben in Tallahassee hinter sich zu lassen und sich auf eine lange reise zu begeben. Auf die suche nach Antworten und ihrem wahren selbst. Copyright © 2018 Our Society and Me Alle rechte vorbehalten bibiankaa
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#18
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Toppers Schwester war nie eine typische Kook. Sie war schon immer eine von den Pogues - wild, frei, mit dem Herzen am richtigen Fleck. Eine Pogue mit Feuer in der Seele. Doch nach einem Jahr auf dem ,,Internat" kommt sie zurück. Und sie ist nicht mehr dieselbe. Etwas in ihr hat sich verändert. Tiefer. Dunkler. Sie wirkt, als hätte sie alles vergessen - die Sommer, die Freundschaft, das Meer, das einst ihr Zuhause war. Aber Thalia? Sie kann nicht vergessen. Nicht nach allem, was passiert ist. Es gibt Dinge, die lassen sich nicht einfach abschütteln wie Sand vom Körper nach einem Bad im Ozean. Und dann passiert das, womit sie am wenigsten gerechnet hat: Sie verliebt sich. In jemanden, der vielleicht nicht gut für sie ist. Oder vielleicht zu gut, für jemanden, der glaubt, zerbrochen zu sein. Was, wenn man nach allem, was war, zu verletzlich ist für das, was einen heilen könnte? Was, wenn man nicht weiß, ob man vertrauen darf - nicht dem anderen, sondern sich selbst? Diese Fragen muss Thalia sich stellen. Wenn sie ihr Leben endlich so leben will, wie sie es will. Nicht nach den Regeln der anderen. Nicht nach den Erwartungen. Sondern nach ihren eigenen. Denn am Ende will doch jeder genau das: Frei sein. Und lieben dürfen, ohne Angst vor dem, was war.

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