*Arbeitstitel* Unsere Aphorismen

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Feb 7, 2019
,, Er ist weg! " Der Satz der mich aus meinem Schockzustand herausholte und das unvermeindlich Offensichtsliche beschrieb .( Er ist weg !) Fassungslos starrte ich auf den leeren Platz vor mir . Noch immer in der Hoffnung , dass alles gut werden würde . Ich strich mir durch mein Haar und gleitete mit meiner Hand an meinem Gesicht vorbei . Dabei nahm ich etwas Nasses wahr . Ich regestrierte , dass es Blut war . Mein Blut ! Ich spürte , wie immer mehr Blut aus meiner Stirn herauslief und zu Boden tropfte . Mein Herz pochte bis zum Hals . Aufregung und Panik machten sich in mir breit . Ich fing an mich in Bewegung zu setzen und lief den dunklen kaum beleuchteten Gang entlang . Dabei kamen die Erinnerungen von dem Tag hervor , als alles begonnen hatte ... Cover by :~WMller~
(CC) Attrib. NonComm. NoDerivs
#916
spannend
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Dark Love

1. Platz bei den WattpadOscars 2017 1. Platz in Vampirgeschichten beim Ethereal Award 2017 Die Vampire kommen«, schrie jemand über den ganzen Marktplatz, und jeder wusste, was dies zu bedeuten hatte. »Schnell in die Kirche.« Mein älterer Bruder Ryan zog mich an der Hand immer weiter auf das heilige Gebäude zu. Ein lauter Schrei erreichte mein Gehör. Blitzschnell drehte ich mich um und sah die Wirtin unseres Stammlokals. Ihr Kleid hatte sich an den herausstehenden Nägeln des Vordaches verhangen und sie somit zu Fall gebracht. Ich entriss mich Ryans Griff und lief auf die ältere Dame zu, um ihr zu helfen. Sie war immer so nett zu uns. »Kommen Sie«, hetzte ich und zerrte sie zur Kirche. Es waren vielleicht nur noch 20 Meter, da wurde ich gegen die Wand geschleudert. Erschrocken riss ich die Augen auf, direkt in die roten Augen des Vampirs, welcher vor mir stand. Seine weißen Fangzähne konnte man deutlich erkennen und an seinen Mundwinkeln lief etwas Blut herunter. Vor mir stand also ein Mörder. Ein verschmitzt dreinblickender Mörder. Wer würde nach dem Angriff auf unser Dorf alles fehlen? Mein Familie? Panik breitete sich in mir aus, als ich mich fragte, ob sie es alle rechtzeitig zur Kirche geschafft haben. Jedes Jahr schafften wir es rechtzeitig, nur dieses Mal war ich zu spät. Und ausgerechnet jetzt hatte es mich erwischt. »Du scheinst mir die Richtige zu sein«, raunte der Vampir vor mir und zerrte mich am Arm Richtung Stadttor. Nein! Nein, nein ich will zu meiner Familie. »Lass mich los, du Monster«, schrie ich und versuchte mich aus dem Griff zu winden, schaffte es aber nicht. Er war einfach zu stark. Wo bringt er mich hin? 17.04.2015 ~ #1 in Vampirgeschichten #Wattys15

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