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WpMetadataNoticeLast published Fri, Mar 8, 2019
Das Leben ist getrübt von Lügen, Ereignissen und noch mehr Lügen. Und wir alle sehen die Welt durch unsere eigenen Brillen. Leni versteckt sie nicht. Und genau desswegen ist sie anders. Und Anders sein ist in der heutigen Gesellschaft fast wie Jungfrau sein. Rahr und schwerer zu finden als eine Nadel im Heuhaufen. Austin, ein Junge, der in seiner eigenen Welt lebt, unnahbar scheint und keinerlei Emotionen zeigt geschweige denn zulässt. Vielleicht auch nur eine Brille? Textausschnitt: Das mit deinen Brillen, warum trägst du sie immer?", fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf. ,,Das würdest du nicht verstehen", murmelte ich in Austins Richtung und drehte meinen Kopf zu ihm, um seine Reaktion sehen zu können. ,,Ich versuchs", sagte er und hebte seine Hand, nur um mir kurz darauf, eine in meine Stirn gefallene Sträne, hinter mein Ohr zu streichen. Natürlich berührte er dabei meine Wange mit seinen Fingerkuppen. Und schon wieder begann alles in mir verrückt zu spielen. ,,Bitte Leni, erklärs mir", flüsterte er schon fast. Ein Blick in seine Augen ließ mich nicken und so holte ich einmal tief Luft und fing an zu erzählen.. Ich würde mich freuen wenn ihr in die Geschichte reinlesen würdet. Lasst euch nicht von den ersten Kapitel abschrecken, es wird besser ;) #1 in Ehrlichkeit Angefangen: 29.07.2018 Zwischenzeitlich eine Pause Beendet: Überarbeitet: nein
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#27
austin
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***Band 1*** Ich versuchte ihn zu lesen, doch er war nicht nur darin unglaublich talentiert, sondern scheinbar auch im Täuschen anderer Personen... ++Textausschnitt++ Leidvoll blickte ich ihn an. „Du hast mich belogen!" Er zuckte zusammen, blickte mir aber nicht in die Augen. „Warum?... Ich meine, was war ich... was waren wir für dich?", Tränen fingen an meine Augen zu füllen. Neue Tränen. Abwartend sitze ich vor ihm. Warum? War ich wirklich so schlimm? Ich dachte, die letzten Wochen hatten ihm etwas bedeutet. Die letzten Wochen, ein leichtes Gefühl von Freiheit beflügelte mich, doch wurde es gleich wieder von meinem inneren Schmerz gedämpft. Meine Beine zittern, obwohl ich auf dem Boden sitze; ich schließe die Augen und wollte nur noch ganz weit weg. Wollte die Zeit zurückdrehen und alles Schöne vergessen machen. Denn mein Herz schien in immer mehr Teile zu zersplittern. _ _ _ Bilder von Pinterest _ _ _

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