Schicksalsschläge

Schicksalsschläge

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WpMetadataReadMatureComplete Sat, Nov 14, 2020
In Bearbeitung (48/130) In der Geschichte geht es um die 11/12 jährige Emma-Sophie. Ihr geschehen viele Dinge, die sehr hart sind. Zum Beispiel muss sie mit ansehen, wie Frederik und ihre Mutter in einen See fahren. Kurzer Auszug eines Kapitels [...] Frederik: Als ich wieder auf die Straße schaue bremst der vor mir urplötzlich ab. Ich trete auf die Bremse, doch sie geht nicht. Ich drücke die Bremse bis zum Bodenblech durch. Keine Reaktion! Scheiße! "Achtung es wird gleich etwas gefährlich!", schrei ich durch das Auto. Ich fahr rechts um das rote Auto vor mir herum, direkt einen Berg hinab. Charlotte und Emma schreien panisch. Das Auto fällt immer schneller. Plötzlich knallen wir auf. Mit dem Kopf knalle ich auf das Lenkrad, dann weiß ich nichts mehr. Charlotte: Kaum hat Freddy geschrien es kann etwas gefährlich werden stürzen wir eine Böschung an einem Berg hinab. Emma und ich schreien vor Panik. Ich schließe die Augen. Plötzlich kommen wir auf. Freddy knallt mit dem Kopf an der Lenkrad. Das Auto fährt auf den See zu. Emma öffnet die Tür und springt aus dem Auto. Ich will das selbe tun, doch mein Gurt klemmt. Wir fahren in den See. Panisch reiße ich die Augen auf. Ich suche panisch nach dem Taschenmesser was Freddy immer im Auto hat und finde es. Schnell durch trenne ich meine Gurt und auch den meines Verlobten. Ich öffne das Fester da es ein etwas älteres Auto ist muss das Fenster runter kurbeln. Vorsichtig hiefe ich Freddy rüber zu mir. Leider ist er bewusstlos, daher muss ich ihn retten. Erst kletter ich aus dem Auto und zieh ihn dann raus. Mit ihm zusammen schwimme ich dann so schnell ich kann an die Wasseroberfläche. Total fertig schwimme ich an das rettende Land und versuche Freddy so gut es geht über Wasser zu halten, doch leider taucht er zwischendurch unter. [...] Lest selbst ob sie es schaffen werden und wie es dazu kam. Viel Spaß beim lesen. ⚠️TW: Gewalt und Sexueller so wie geistiger Missbrauch ⚠️
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Ich zähle bis 60 und mache dann langsam die Türe auf. Ich mache einen Schritt und schon werde ich an den Schultern gepackt. "Bitte nicht!" Schreie ich und trete um mich herum, doch werde über die Schulter geworfen und wieder zurückgetragen. Als wir ankommen lässt er mich unsanft auf den Boden fallen und ich lande genau vor seinen Füßen. Ich traue mich gar nicht ihn anzusehen, doch als er vor mir in die Hocke geht und meinen Kinn hebt, bin ich gezwungen ihn anzusehen. Kopfschüttelnd lacht er. "Du bist gerade mal seit einer Stunde hier und schon will ich dich erschießen." Er redet so langsam und gelassen, dass ich am ganzen Körper Gänsehaut kriege. Als er diese Worte ausspricht, kriegt er keine Reaktion von mir. "Was soll ich bloß mit dir tun?" "Wenn du keinen Nutzen von mir hättest, dann wäre ich schon tot, also nehme ich mal an das du mich nicht erschießen wirst." Ich spiele gerade mit dem Feuer, doch ich kann es mir nicht leisten Schwäche zu zeigen. Meredith, die neben mir sitzt und seit einer Stunde weint, hat keine besseren Karten als ich. Also nehme ich mal an, dass mich weinen auch nicht weiterbringt. Er lacht leise und fährt mit seinem Daumen über meine Lippen. "Solltest du dich noch einmal vom Fleck bewegen, dann werde ich einen ganz anderen Nutzen aus dir gewinnen, als dich nur als eine verdammte Geisel hier festzuhalten, verstanden?" Ich stoße seine Hand von meinem Gesicht und sehe ihm direkt in die Augen. "Ich bin die einzige die dir diesen verdammten Safe öffnen kann, denkst du ich würde es tun wenn du dich doch beschließt einen anderen Nutzen aus mir zu gewinnen?" Er wird sauer, sein Kiefer spannt sich an. Dann steht er abrupt auf und zielt die Waffe auf James, der direkt neben mir sitzt. Jetzt kriege ich Angst.

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