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WpMetadataNoticeLast published Sat, May 24, 2014
Ein letztes mal schloss ich meine Freunde und meine neue "Familie" in die Arme. Ein letztes mal vielleicht für immer, was ich keines Falls wollte, da ich sie alle schon so in mein Herz geschlossen hatte. Als mein Flug aufgerufen wurde drehte ich mich um und lief zum Flugzeug, in welches ich dann reinging. Aber nicht ohne mich noch ein letztes mal umzudrehen um in die Gesichter derer zu sehen, die mich in meinem letzten Jahr durchs Leben begleitet hatten. Manche weinten. Genauso wie ich. Doch als ich im Flugzeug saß hörten meine Tränen auf zu fließen, da mich Vorfreude überkam. Vorfreude auf meine echte Familie, meine Freunde und die Leute die ich im letzten Jahr nicht in wirklichkeit geseheb hatte. Ich hatte alle nur per Skype gesehen und das leider auch zu selten. Bei meinem England austausch hatte ich eins gelernt. I ch hatte gelernt meine Familie und meine Freunde zu schätzen. Ich steckte mir meine Kopfhörer auf den Kopf, machte meinen IPod an und überlegte, was sich in dwm letzten Jahr wohl alles verändert hatte. Den eins war sicher. Es hatte sich einiges verändert. Das hatte ich sogar in England gemerkt und das musste was heißen. Das Flugzeug startete und flog los in Richtung Deutschland. Meiner Heimat.
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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