Froldrym - Das Verschwinden der Drachen

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Mar 12, 2019
"Ich mag zwar nicht sonderlich groß sein oder gut Feuer spucken können", sagte der kleine Drache, streckte sich kurz der Sonne entgegen und legte dann den Kopf auf seinen vorderen Krallen ab, "Aber dafür kann ich mich unsichtbar machen. " Und dann verschwand er. °°°°°°°°°°° Prolog: Ich rannte. Und rannte. Und rannte. Ich rannte weg. Wovor? Vor der Zerstörung hinter mir. Den zerbrochenen Leben. Wohin? Ich hatte keine Ahnung. Ich hatte von nichts mehr eine Ahnung. Weder, wo ich eigentlich überhaupt war, noch, was mit meinem restlichen Dorf passiert war. Also, genaugenommen wusste ich es schon, aber ich wollte es einfach nicht wahrhaben. Diese weiße Bestie mit ihren leuchtend roten Augen. Dem Reiter, verhüllt in einem dunklem Umhang. Die ihnen nachfolgenden Soldaten. Ich rannte vor ihnen davon, weg von den Orten, die ich kannte seitdem ich geboren wurde und die nie wieder so sein werden wie sie vorher waren. Rein ins Ungewisse, rein in den Wald, der mir verboten war zu betreten. Zu schreckliches soll dort lauern, doch nichts war schrecklicher als das, was hinter mir lag. °°°°°°°°°° Hallo und herzlich Willkommen zu diesem Ausflug nach Dram, dem Land voller fantastischer Wesen. Und, wenn ihr Rechtschreibfehler entdeckt, wäre es ganz fantastisch, wenn ihr mir das mitteilt :D Also dann, viel Spaß 😊 (Geschrieben am Handy :) )
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'Ich habe es satt eine Prinzessin zu sein, ich will meine Krone! Und dafür brauche ich ein Monster. Einen Mann, mehr Bestie als Mensch, der für mich alles tut und dafür alles von mir fordert. Meine Mutter hatte recht: Es gibt nur eine Macht die eine Frau in Moskau ausüben kann: die Macht über Männer. Und dieser eine wird mich zur Königin machen! ' - Belle ‚Ich kenne nur Schmerz und Wut. Ich töte und verstümmle um den Schmerzen zu entgegen und der Wut ein Ventil zu bieten. Darin bin ich gut, der Beste. Sie haben mir versprochen, dass es aufhören wird, sie haben mir versprochen, dass jemand kommen wird und mich zu rettet. Solange ich gehorche, solange ich töte, solange ich eine Bestie bleibe. Dann kam sie. Klein, Zart, eine Prinzessin, sagen sie. Aber das ist sie nicht, sie ist eine Königin und ich werde ihr die blutige Krone besorgen, die sie so sehr haben will. Jetzt bin ich mehr als nur ein Monster, das sinnlos mordet. Ich bin ihr Monster. Ich töte für sie, ich verstümmle für sie, ich beschütze sie. Aber dafür will ich etwas von ihr, etwas das nur sie mir geben kann. Ich will sie für mich.' - Dimitri

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