My life has a name, Harry Styles.

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WpMetadataNoticeLast published Tue, May 6, 2014
''Meine Kindheit war nicht schwierig. Nein, eigentlich war sie schön. Was mich so gemacht hat, was meinst du? Ich bin doch ganz normal.'' - ''Du stalkst ihn nun schon seit 2 Jahren, das nennst du normal?'' - ''Klar, er liebt mich, ich weiß es und ich werde es ihm beweisen, dafür werde ich sogar über Leichen gehen.'' mit einem trüben Lächeln auf den Lippen erhob Mia sich und strich ihr schulterlanges Haar zurück. ''Er wird mich lieben, auch wenn ich nicht die perfekte Figur habe wie seine ganzen Flirts und auch nicht so hübsch bin, er wird es tun. Harry..'' wisperte sie den Namen und sah an die Wand, wo unzählige Bilder, des Weltberühmten Harry Styles hingen. ''Bald wirst du mein sein...''
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Harley ist 17 und steht kurz vor ihrem Abschluss. Nach ein paar Problemen an der öffentlichen Schulen entschließen ihre Eltern sie und ihren Zwillingsbruder Tyler in eine Privatschule zu bringen. Kaum sind sie dort bricht das Chaos schon aus. Das Größe Problem sie ist in einer Jungen Privatschule. Blöderweise bleibt ihr keine andere Möglichkeiten und so kommt es wie es kommen muss und Harley bleibt auf unbestimmte Zeit bei ihnen. Warum und wer noch für Probleme sorgt müsst ihr selbst herausfinden. Jeden Tag ein neues Kapitel!!!! 🤗🤗 ---- Leseprobe: Wir verließen das Büro, doch wie zuvor ignorierte ich ihn. Ich drehte mich weg um auf mein Zimmer zu gehen, doch kaum trat ich einen Schritt schloss sich eine Hand um mein Handgelenk. Er riss mich grob herum und drückte mich mit einem frechen Grinsen an die wand. Verblüfft schnappte ich nach Luft. „Ach komm! So schlimm war es jetzt auch nicht." Wütend zischte ich ihn an „Lass mich sofort los, sonst..." Ein kehliges Lachen ertönte und er legte belustigt den Kopf schräg „Sonst was Kätzchen?" „Nenn mich nicht so!" Erneut lachte er auf und beugte sich zu mir runter, mit leiser stimme raunte er mir ins Ohr „Stell dir vor, du wärst die erste seid Langem." Plötzlich spürte ich einen Druck gegen meine Mitte, erst jetzt wurde mir bewusst wie nahe wir uns überhaupt waren. Er drückte seine Mitte an meine und geilte sich auch noch daran auf! Wütend schubste ich ihn mit einem kräftigen Ruck weg, überrascht von meiner eigenen Stärke sah ich ihm nach, doch bevor ich überhaupt noch reagieren konnte wurde er wie in einem Football Spiel umgerannt.

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